Let's help #1: Der erste Auftritt in einer neuen Liga!

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Let's help #1: Der erste Auftritt in einer neuen Liga!

#1

Beitragvon CJ » Mo 24. Apr 2017, 18:18

Willkommen zum ersten Let's help (ich weiß, ein verdammt kreativer Name *hust*). Ich hatte heute mal alte RPs von Spielern durchgesehen und da kam mir das ein oder andere RP wieder in den Sinn, wo Neulinge sich gleich als das Alpha und Omegae einer Liga bezeichnet hatten, etwas, was ich immer als schlechte Idee empfinde, vor allem, wenn der Charakter auch noch neu ist und nirgendwo vorher aufgetreten war, aber gleich von den Fans bejubelt wird wie Hulk Hogan zu seinen Hochzeiten in den 80ern. Und ich dachte mir dann so: "Wir haben doch ein Rookie Forum und vielleicht kann man zu bestimmten Themen ein paar kluge Ratschläge sammeln. Vielelicht bringt es dem ein oder anderen Rookie ja etwas.". Also, dann haut mal eure Tipps raus. Weitere Let's helps können übrigens auch von anderen Leuten erstellt werden, wenn sie denn ein spannendes Thema haben, wo man auch ein paar Ratschläge sammeln kann. :)

Ich werde übrigens alle Ratschläge hier in diesem Beitrag sammeln. Also, haut in die Tasten.

Ach ja, und man darf auch gerne über Ratschläge diskutieren. Sollte die Diskussion allerdings ausarten, dann eröffnet bitte ein eigenes Thema.

Let's help #1: Der erste Auftritt in einer neuen Liga

"Halte bei deinem ersten Auftritt in Sachen Fan Reaktionen noch die Füße still und übertreibe es nicht. Niemand wird eine Person, die er zuvor nie gesehen hat, frenetisch bejubeln, sich als Frau von ihm ein Kind wünschen und Kerle wollen nicht gleich wie dein Wrestler sein, nur weil du es gerne so möchtest. Fan Reaktionen sollten aufgebaut werden, so dass du später auch sagen kannst, dass sie deinen Wrestler wegen den Gründen X und Y toll finden." - Blo D. Styre

"Das Moveset: Es soll Sinn ergeben. Also realistisch sein. Auch wenn Du viele Moves toll findest: Sie passen oft nicht alle zu einer Person, und Du wirst Dich zwischen High Flyer und Powerhouse entscheiden müssen. Was wiegt Dein Wrestler? Was wiegen die anderen im Roster so? Das kann eine Hilfe sein, bei der Idee, wie gut und oft Dein Wrestler diesen Move überhaupt anbringen könnte. Und geh auch sparsam mit High Impact und Supermoves um. Kuck Dich um, was die anderen im Roster so für Finisher haben. Keiner davon sollte dann Dein Standardmove sein. Das schadet vor allem Deinem Wrestler. Denn während ein anderer mit einem 450 Splash seine Matches beendet, schafft Dein Wrestler damit nur Twocounts. Das heißt er hat den 450 einfach nicht so drauf. Loser.
Zudem sollte das Moveset in sich stimmig sein. Ein Belly To Belly Suplex als Finisher wirkt an sich schon komisch. Vor allem, wenn Dein Wrestler auch noch "Tombstones in allen Variationen" unter den Standards stehen hat. Standard-Moves sind idR nicht sehr spektakulär. Das dient dem Durchatmen und lässt die Trademarks und Finisher erst hervorblitzen. Klar, jeder würde gerne ein Moveset eines Kevin Steen oder Ricochet spielen, die jede Taste mit einem Supermove belegt haben. Aber 1. ist Wrestling kein Videospiel, und 2. wie schon gesagt: Was nützt eine Parade an Supermoves, wenn keiner davon das Match beendet? Sei sparsam mit Supermoves, nur dann wirken sie als solche. Wenn nichts mehr herausragt, ragt auch nichts mehr heraus. Stell Dir vor, Wrestling wär echt. :) "
- Detoxx
Zuletzt geändert von CJ am Di 25. Apr 2017, 02:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Champster hat geschrieben:oder wir bringen einfach die noch offenen Shows der einzelnen Ligen raus... das dürfte auch für spannung auf jahre hinaus sorgen
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#2

Beitragvon Detoxx » Di 25. Apr 2017, 01:25

Das Moveset: Es soll Sinn ergeben. Also realistisch sein. Auch wenn Du viele Moves toll findest: Sie passen oft nicht alle zu einer Person, und Du wirst Dich zwischen High Flyer und Powerhouse entscheiden müssen. Was wiegt Dein Wrestler? Was wiegen die anderen im Roster so? Das kann eine Hilfe sein, bei der Idee, wie gut und oft Dein Wrestler diesen Move überhaupt anbringen könnte. Und geh auch sparsam mit High Impact und Supermoves um. Kuck Dich um, was die anderen im Roster so für Finisher haben. Keiner davon sollte dann Dein Standardmove sein. Das schadet vor allem Deinem Wrestler. Denn während ein anderer mit einem 450 Splash seine Matches beendet, schafft Dein Wrestler damit nur Twocounts. Das heißt er hat den 450 einfach nicht so drauf. Loser.
Zudem sollte das Moveset in sich stimmig sein. Ein Belly To Belly Suplex als Finisher wirkt an sich schon komisch. Vor allem, wenn Dein Wrestler auch noch "Tombstones in allen Variationen" unter den Standards stehen hat. Standard-Moves sind idR nicht sehr spektakulär. Das dient dem Durchatmen und lässt die Trademarks und Finisher erst hervorblitzen. Klar, jeder würde gerne ein Moveset eines Kevin Steen oder Ricochet spielen, die jede Taste mit einem Supermove belegt haben. Aber 1. ist Wrestling kein Videospiel, und 2. wie schon gesagt: Was nützt eine Parade an Supermoves, wenn keiner davon das Match beendet? Sei sparsam mit Supermoves, nur dann wirken sie als solche. Wenn nichts mehr herausragt, ragt auch nichts mehr heraus. Stell Dir vor, Wrestling wär echt. :)
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#3

Beitragvon Hellknight » Di 25. Apr 2017, 09:50

Backstory: Wenn Du einen neuen Charakter interessant gestalten willst - Veröffentliche niemals gleich eine vollständige Biografie über deinem Charakter. Wenn jedes Detail und jede Geschichte deiner Figur bereits zum Beginn bekannt ist, kannst Du später nur schlecht eine vergangene Geschichte erfinden, die zu einer laufende Fehde bzw. Storyline passt. So lange Du Deinen Charakter spielst, ergänzt sich seine Biografie nach und nach und gibt eine sehr nachvollziehbaren (und interessanten) Werdegang wieder. Jeder mag Enthüllungen aus der dunkle Vergangenheit. ;) Natürlich sollen "neue" vergangene Geschichten die bereits vorhandene Biografiedaten nicht total widersprechen.
Es reicht also völlig aus, dem Charakter eine ganz grundlegende Backstory zu geben, z. B. welchen sozialen Status er/sie inne hatte und hat, ob er/sie was vor der Wrestling-Karriere gemacht hat und warum (einfach nur kurz angerissen) er/sie in genau diese Liga auftritt. Die Kindheit, die Familie, die Beziehungen, die ganze Nebenjobs die nicht erwähnt werden, die Zeiten die man nicht erzählen will - das alles kann man getrost nach und nach erzählen und einbauen.
Sinn dieser Sache ist es einfach, dass man einfach mehr Freiheit beim Storytelling in der laufende Fehde hat.
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#4

Beitragvon God of Thunder » Di 25. Apr 2017, 16:33

Face / Heel Rolle:

Man sollte sich Gedanken machen, auf welcher Seite man seinen Charakter stellt. Auch wenn Tweener Anfang der 2000er bis zum Ende der FW Era sehr cool waren, machen sie bei Charakteren eher wenig Sinn, weil sich erst durch das Ausspielen der Einstellungen, also der eigenen und die der Gegner, ein spannendes RS aufbauen kann. Ein Heel ist nicht nur ein Heel, weil er cool ist, er ist deswegen ein Heel, weil er immer und immer wieder versucht, IM MATCH zu schummeln, zu lügen und zu betrügen. Ich denke, da kann man sehr viel aus sein Gimmick rausholen, wenn man sich in der Sache einfallsreich ist.

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#5

Beitragvon Bryck » Mi 17. Mai 2017, 13:40

Ich gebe auch mal meinen Senf dazu:

Das Gimmik: Überlege dir am Anfang wirklich ein Gimmik und nicht nur ein zwei Charaktereigenschaften deiner Figur. Male dir deine Figur im Kopf lange aus. Überlege dir im Vorfeld "Wie würde sich meine Figur in dieser Situation verhalten. Wie in dieser". Überleg was mit ihr möglich sein soll. Bevor ich meine Figuren anmelde, habe ich im Kopf Segmente die es wahrscheinlich niemals auf Papier schaffen. Aber sie helfen mir zu verstehen, was mein Charakter darstellen soll. Ich muss im Vorfeld wissen, wie meine Figur im ganzen ist.

Moves: Ich suche mir Moves aus die zu der Statur und zum Gimmik meines Wrestlers passen. Beispielsweise Mendax. Mendax war ein Gaukler, Dieb, Schlägertyp. Ich wollte darum Moves, die er in einer Kneipenschlägerei einbauen könnte ;). Lusor ist ein Harlekin, ihm gab ich Moves wie er sich Bewegen und Präsentieren kann. Getauscht, hätten die Moves kein Sinn ergeben.

Show, dont tell: Eine Regel die auch für Serien wichtig sind. Deine Figur soll nicht erzählen was für ein Typ sie ist, sondern es durch Aktionen belegen. Er kann rauskommen und sagen "Ich bin der reichste Typ in der Arena hier" oder er kommt raus, mit einem schicken Wagen, einem teuren Anzug, einer noch teureren Uhr....... Die Taten müssen belegen.

Hab immer mehr Ideen als nötig. Hab immer viel für deine Figur in der Hinterhand. Eine Woche kein Gegner? Kein Problem, deine Figur kann das Überbrücken.

Gesammtgesehen ist am wichtigsten: Lieber 3 Tage mehr Zeit lassen bei der Erstellung deines Wrestlers. Das wird dir später helfen. Vorallem aber verlierst du dann nicht so schnell die Lust an ihm. Ich habe bspw. bei meiner Figur Lusor sehr lange hin und her überlegt bis das Gimmik fertig war. Ich war dann aber voll zufrieden und hatte immer großen Spaß an der Figur.

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#6

Beitragvon Golphin1701 » Do 1. Jun 2017, 13:28

Ich probier es auch einmal …


Matchwriting

Wie jeder einzelne seine Kämpfe durchzieht und gestaltet – dafür gibt es keine Handreiche … und das ist auch gut so. Denn hier muss jeder einzelne seinen kreativen Stil finden, wie er das Ganze durchzieht und der dann auch im gewissen Sinne unverkennbar nach außen hin wird. Zudem geben gewisse Ligen bereits einen ungefähren „Aufbau“ vor, damit es ins interne Konzept auch passt – von Unterteilungen bei der FW-Spielarten (RP, MRP, SP) ganz zu schweigen.

Einen gewissen Rahmen sollte man allerdings inhaltlich einhalten, zumindest habe ich das so in den letzten Jahren gehandhabt und so wurde es mir verschiedentlich mal beigebracht.

Dazu drei große Schlagworte: Respekt, Fairness und Struktur.

Respekt & Fairness: Natürlich möchte jeder sein Match so gestalten, so dass man im besten Lichte dasteht. Und das vor allem, wenn der eigene Fighter involviert. Die Möglichkeit, seinen Avatar ins beste Licht zu rücken, ist natürlich verlockend wie verständlich. Aber erstens steht das Alter Ego selten allein im Ring und zweitens kommt man oft in die Ehre, Kämpfe für gänzlich andere zu schreiben. In dem Fall gilt: immer in die Rolle des anderen versetzen. Denn im Grunde möchte jeder, dass sein Kämpfer irgendwo irgendwie gut aussieht, authentisch bleibt oder den Charakter so spielt, wie man ihn dereinst angelegt hat. Von daher sollte man stets dem Vertrauensvorschuss, den man von anderen per temporären Überlassens bekommen hat, gerecht werden und auch andere Figuren so behandeln, als wären es die eigenen und dass diese dann auch so in char agieren, dass der Wrestler authentisch agiert und nicht von Match zu Match eine 180° - Verhaltensänderung durchmacht. Wie sagte schon Konfuzius: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Wenn beispielsweise eine Niederlage deines Fighters ansteht, ist es eher kontraproduktiv diesen derart Cena-like heroisch im Match dazustellen: der eigentliche Gewinner sieht dann per Lucky Punch – Victory eher wie ein Loser aus, die Glaubwürdigkeit sinkt – und keinem ist wirklich geholfen. Zudem dürfte die Chance, Matchwirting – Aufträge zukünftig zu bekommen, rapide sinken. Da hilft es eher, man bookt einen ausgeglichenen und spannenden Kampf, der vielen Freude macht und an den man sich eventuell später noch erinnern kann.

Struktur: Genauso wichtig wie Authenzität und Fairplay ist auch das „Drehbuch“. Einmal anderthalb Seiten Movekette dahingerotzt – damit ist es in den meisten Fällen nicht getan. Das gilt genauso wie das bereits zuvor angerissene Cena-Booking des eigenen oder eines Fighters mit lapidarem Reagieren des potentiellen Gegners. Viel wichtiger ist sich im Vorfeld genau darüber im Klaren zu sein, wer gegen wen antritt, wie die jeweiligen Parteien charaktermäßig agieren und vor allem welche Move die einzelnen Beteiligten haben. Es wirkt immer ein wenig befremdlich, wenn gestandene FW-Größen, die beispielsweise als Kickboxer angelegt sind, plötzlich als immobiles Powerhouse daherkommen und sich mit Basics wie Dropkick und Legdrop erwehren.
Daher immer erlesen oder erfragen, wie die einzelnen Wrestler kämpfen. Darüber hinaus sollte im Vorfeld bereits klar sein, wie der Fight (sofern man die Möglichkeit bekommt ein Finish zu schreiben, so es nicht vorgegeben ist) ausgehen soll bzw. mit welcher Aktion / Finisher und wie der eingeleitet werden könnte. Kleiner Tipp in diesem Zusammenhang: immer gucken, welche Moves die Wrestler haben und sich daraus bestimmte Aktionen ableiten, die sich daraus ergeben könnten. So legt man sich einige „Höhepunkte“ im Verlauf zurecht, auf die man während der Matchstory hinarbeiten und sich daran entlanghangeln kann.
„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“

"Es ist gut möglich, keine Fehler zu machen und doch zu verlieren. Das ist kein Zeichen von Schwäche - das ist das Leben."

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#7

Beitragvon Mad Dog » Sa 3. Jun 2017, 11:41

Vor der Anmeldung: Lese dir, bevor du dich mit deinem Char in einer Liga anmeldest, die letzten Shows und die Homepage der Liga durch. So kannst du besser abschätzen, ob du FW auch so betreiben möchtest oder nicht. Zum anderen bekommst du ein Bild von den anderen Wrestlern, siehst, was sie auszeichnet und in welchen Storys sie verstrickt sind, und findest so vielleicht schon erste Anknüpfpunkte für deinen Char sowie Ideen für dein erstes RP.

Charplay: Mach dir bewusst, dass die Shows im Gegensatz zum Real Wrestling auf Texten basieren.
XFWA Redemption 54:
RM: Aus Xtreme Fantasy Wrestling Alliance wird Caribbean Wrestling Council. Und seien wir ehrlich: Das wurde auch Zeit!

Mad Dog nickt zustimmend.

RM: Was zum Teufel bedeutet Fantasy Wrestling überhaupt? Was hier ab geht ist Real. Es ist nicht so, als ob wir die Hirngespenster irgendwelcher spätpubertären, jungen Erwachsenen im Internet sind!

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#8

Beitragvon Wolfhart » Di 27. Jun 2017, 19:59

Sei flexibel, was die Zukunft deines Chars betrifft. Möglicherweise läuft es nicht genauso, wie du es dir ausgemalt hast. Vielleicht verlierst du etwas öfter oder kriegst deine Skits nicht so geschrieben, wie du es vorhattest. Leg deinen Char also nicht darauf fest, dass alles perfekt läuft. Wenn du z.B. der neue Goldberg sein willst und verlierst prompt dein Debüt-Match, ist das Konzept im Eimer. Daher, gerade wenn du neu im FW bist: bleib offen und flexibel für das, was kommt.
~ KAZE NI NARE! ~


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