[PPV] XAW Desert Phoenix 2018 - DAY 2

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[PPV] XAW Desert Phoenix 2018 - DAY 2

#1

Beitragvon Kevin Smash » Sa 2. Jun 2018, 15:32

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Presents

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DAY 2

Live from the Legends Collisseum in the Desert View Highlands
April the 15th, 2018


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Der zweite PPV Tag fing mit einem Video an, welches noch einmal die zahlreichen Highlights des ersten Tages, von den Erstrunden Matches bis hin zum harten Skull Championship Match und dem Zerfall von Planker's Punch, zeigte. Während das Video all jene Szenen noch einmal den Fans präsentierte lief im Hintergrund der Song "Eye of the Storm" von Godsmack, welcher das offizielle Theme für den zweiten PPV Tag war.

Nach diesem Video ging es ins Innere des Legends Collisseum, wo die Stimmung kochte und ein ausführliches Feuerwerk auf der Stage und im Ring den PPV auch offiziell eröffnete. Schließlich erklang "Been away for too long" von Soundgarden und XAW Besitzer Kevin Smash betrat, begleitet von PCWA Oberhaupt Jona Vark die Szenerie. Beide wurden von den Fans mit lauten Jubelrufen begrüßt während sie sich auf der Rampe platzierten. Smash ergriff schließlich als erster das Wort und erklärte, dass man mit dem, was der erste Tag geboten hätte, bereits sehr zufrieden gewesen sei, doch am heutigen Abend werde es darum gehen dieses Ergebnis nicht nur zu bestätigen, sondern gar zu übertrumpfen! Schließlich gab die selbsternannte Legende das Mikro an Jona Vark ab, die Smash zustimmte und sagte, dass die Fans einen hervorragenden ersten Tag erlebt hätten, welcher nur der Auftakt zu einer vielversprechenden Partnerschaft gewesen sei, nun wolle man sich jedoch wieder zurückziehen und die Show ihren Lauf nehmen lassen. Sie sei überzeugt, dass sich die Zusammenarbeit auch in Zukunft für beide Parteien lohnen werde. Beide zogen sich schließlich unter dem Jubel der Fans wieder zurück und die Kameras schwenkten nun zum bekannten XAW Kommentatorentrio rund um Lucia Santa Morena, Kevin Sortion und Shawn Prescott. Die 3 begrüßten die Zuschauer und hypten noch einmal die Card, wobei die 3 sich natürlich vor allem auf das Finale des World Title Tournaments freuten.

Es ging nun in den Backstage Bereich, wo Lisa Stratovarius zu einem Interview mit Anna Richmond bereit stand. Die Britin erklärte in diesem, dass sie nun schon eine gefühlte Ewigkeit in dieser Liga sei und der große Titelgewinn ihr dennoch bislang verwehrt geblieben sei. Jedoch sei dieser schon lange überfällig und heute Abend sei der Abend, an welchem sie sich ihre Träume erfüllen werde und den Titel von Ivy gewinnen werde. Sie habe Ivy damals bereits in anderen Ligen besiegen können und wisse daher, dass diese nicht unbesiegbar sei. Heute Abend werde sie den Beweis dafür erbringen. Ehe Lisa fortfahren konnte, wurde sie jedoch von ihrer Landsfrau Jessica Marks unterbrochen, die meinte, dass Lisa in ihren Ausführungen einen enorm wichtigen Punkt vergessen habe, nämlich sie. Und sie habe nicht vor Lisa das Feld kampflos zu überlassen. Sie habe sich lange Zeit in der Tag Team Division rumtummeln müssen, doch nun, wo diese nicht mehr existent sei, sei ihr großer Moment gekommen und ebenso wie es damals in der Tag Team Division gewesen sei, werde sie am Ende triumphierend über Lisa stehen. Beide Damen näherten sich nun einander an und lieferten sich einen Staredown vom Allerfeinsten. Dieser fand jedoch ein abruptes Ende, als alle beide Akteurinnen hinterrücks von Grow & Thorn, den Growing Thorns, angegriffen wurden. Die beiden Japanerinnen deckten die beiden Britinnen mit harten Schlägen und Tritten ein. Schließlich gab es noch den Double Underhook Piledriver von Thorn gegen Stratovarious und die Dragonranna von Grow gegen Jessica Marks, ehe die beiden Gehilfinnen von XAW Women's Championess Ivy Lethard den Tatort wieder verließen. Sicherheitskräfte kamen nun herangeeilt, um sich um die beiden Engländerinnen zu kümmern.

Die Kameras schalteten nach dieser hinterhältigen Attacke zurück ins Innere des Collisseum, wo nun "Cosmic Egg" von Wolfmother aus den Boxen drang und Publikumsliebling Max Roswell die Szenerie betrat. Sofort wurde die Halle mit lauten Jubelrufen gefüllt, während Max sich mit ernster Miene zum Ring begab, wo er sich ein Mikro reichen ließ. Mit diesem gab er schließlich bekannt, wie enttäuscht er selbst über sein Ausscheiden aus dem Turnier sei. Er hatte viel Hoffnungen in dieses Turnier investiert und wurde dann enttäuscht. Er habe jedoch nicht vor deswegen jetzt rum zu weinen, denn er wisse, dass er dieses Ausscheiden in erster Linie sich selbst zuzuschreiben hätte. Und doch sei es ein Fakt, dass sein großer Bruder sich wieder einmal nicht habe raushalten können. Er habe wirklich gedacht, dass er ihm damals die Dummheit aus dem Hirn geprügelt hätte, doch offensichtlich sei dies ein Fehlurteil seinerseits gewesen und Louis müsse wohl noch eine weitere Lektion lernen. Die Fans bejubelten dies lautstark, doch nur wenige Sekunden später schwenkten die Jubelrufe in gnadenlose Buh Rufe um, als "Marche de Triomphe et Air de Trompette" von Marc-Anthoine Charpentier aus den Boxen drang und eben jener Erretter der Kultur seinen Auftritt zelebrierte. Louis tauchte im feinen Anzug auf der Rampe auf und hatte ebenfalls ein Mikro dabei. Hämisch lachend erklärte der Franzose, dass Jemand, der derart unzivilisiert wie sein Bruder sei, es schlicht nicht verdient habe den höchsten Titel der Liga zu tragen. Aus diesem Grund sollten die Fans, welche er als lausiges Bauernpack bezeichnete, ihm für sein Eingreifen in das Match von Max dankbar sein. Die Fans jedoch straften den Bruder von Max natürlich mit gnadenlosen Buh-Rufen und Pfiffen ab, worüber der Erretter der Kultur sich sichtlich erbost zeigte. Wütend erklärte Louis, dass sein Bruder eine Schande für seine gesamte Familie sei und schon immer gewesen sei. Denn nicht nur würde er es verweigern den Familiennamen zu tragen, er würde sich auch ungeachtet seiner noblen Abstammung wie ein wildes Tier verhalten. Max hörte sich die Hasstiraden seines Bruders in Ruhe an, dann fragte er diesen lässig, ob es das endlich wäre. Er erklärte seinem Bruder außerdem, dass er ihm gerne zeigen könne, welch wildes Tier er tatsächlich sei, Louis müsse sich nur zu ihm in den Ring trauen, er sei bereit! Die Fans jubelten lautstark, doch Louis enttäuschte sie alle, indem er erklärte, dass er sich nicht auf das vulgäre Niveau seines Bruders herablassen werde. Er werde derjenige sei, der darüber entscheidet, wann die Konfrontation stattfindet. Louis lachte noch laut auf und zog sich dann wieder in den Backstage Bereich zurück. Max meinte noch, dass Louis immer noch der alte Feigling sei, dann feierte er noch etwas mit den Fans, ehe auch er sich wieder zurückzog.

Anna Richmond stand nun Backstage mit Yamaguchi Kenichiro und befragte ihn zu den Ereignissen des letzten Tages. Der Japaner meinte, dass er einem Ehrenmann wie Mexican Dream immer wieder zur Hilfe eilen würde; vor allem gegen Kanehara. Auf Nachfrage von Richmond zeigte Kenichiro sein Unverständnis und seine Wut über seinen Landsmann, der das Gegenteil von Aspiri sei. Schließlich setze er seine Fähigkeiten grundlos gegen Wehrlose ein oder schade anderen mit hinterhältigen Attacken. Als der junge Japaner noch meinte, dass Shin’ichi mit diesem Verhalten längst aus einem japanischen Dojo geworfen worden wäre, wurde er von hinten mit einem harten Kick erwischt. Der Angreifer war Kanehara, der zum Entsetzen der Zuschauer auch Anna Richmond einen Forearm verpasste. Yamaguchi Kenichoro attackierte den Aggressor mit einigen Schlägen, bis Kanehara Blumendreck in seine Augen schmiss. Geblendet konnte Yamaguchi der Devil's Salvation (Running Knee Strike) nicht mehr entkommen. Kanehara hatte allerdings immer noch nicht genug. Erst nachdem er den XAW Neuling noch durch einen Tisch powerbombte, konnte ihn das Sicherheitspersonal von weiteren Attacken abhalten.


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Opener:
XAW Women's Championship Match:
Fatal 4 Way Match

Ivy Lethard © vs Hellfrida vs Lisa Stratovarius vs Jessica Marks

Stratovarius und Marks gingen deutlich angeschlagen in ihren Titelkampf und als der Ringgong erklang, sahen sie nur noch wie die finnische Dampfwalze Hellfrida auf sie zugerannt kam und beide mit einer Double Clothesline von den Beinen fegte. Ivy Lethard hingegen schien kein Interesse daran zu haben sich der Finnin zu stellen und slidete sich direkt am Anfang des Matches aus dem Ring und betrachtete das Geschehen zunächst von dort aus. Im Ring dominierte Hellfrida derweil und so gab es erst eine Avalanche in die Ringecke gegen Jessica Marks, ehe Hellfrida einen Running Powerslam gegen Stratovarius zeigte, und sich dann an einem Cover versuchte. Nun sah sich auch die Championess gezwungen in den Kampf einzugreifen und den Pinfall Attempt von Hellfrida zunichte zu machen. Dies sorgte nun jedoch dafür, dass sie die Aufmerksamkeit der Finnin auf sich zog. Ivy versuchte zwar noch einmal zu entkommen, Hellfrida schaffte es jedoch sie zu schnappen und ihr unter dem Jubel der Fans einen wunderschönen German Suplex zu verpassen, der Ivy einmal quer durch den Ring schleuderte. Hellfrida setzte nun mit einem Stomach Breaker nach und versuchte sich an einem Cover gegen "Poison" Ivy, aus welchem die Titelverteidigerin jedoch bei 2 auskicken konnte. Hellfrida liess sich davon nicht aus der Ruhe bringen und so verpasste sie Ivy erst einmal einen heftigen Headbutt, ehe sie ihre Aufmerksamkeit auf Jessica Marks richtete, die gerade dabei war sich in der Ringecke hochzuziehen. Hellfrida verzog kurz grimmig das Gesicht und rannte nun auf Marks zu um dieser einen Spear zu verpassen, doch Jessica konnte ausweichen und zudem noch einen Step-Up Enzuigiri gegen die Finnin landen, welcher diese auf die Knie zwang. Marks zögerte nun keine Sekunde und bestieg das Top Rope um von dort mit einem Crossbody auf Hellfrida zu springen, doch die Dampfwalze fing ihre Gegnerin einfach ab und verpasste ihr einen krachenden Samoan Drop, gefolgt von einem Cover, welches dieses Mal jedoch von Lisa Stratovarious unterbrochen wurde. Die Engländerin verpasste ihrer Gegnerin einige Kicks in den Nacken, ehe sie es schaffte einen Jumping DDT gegen Hellfrida zu landen. Aus dem folgenden Cover befreite die Finnin sich jedoch bereits bei 1. Sofort begab sich Lisa nun auf das Top Rope und wollte ihren Finishing Move, die Stratovariation (Shooting Star Press) zeigen, doch noch ehe es dazu kommen konnte, war Hellfrida auch schon wieder auf den Beinen und schmetterte Stratovarious mit einem Chokeslam wieder herab. Das folgende Cover wurde jedoch von Ivy unterbrochen, sodass der Kampf weiterging. Hellfrida erhob sich sofort wieder und wollte Ivy einige harte Schläge verpassen, doch die Irin konnte sich unter diesen hinweg ducken und nun stattdessen einen tiefen Dropkick gegen das Knie der Finnin zeigen, der Hellfrida auf ein Knie zwang. Ivy nahm nun Anlauf und sprang aus den Seilen heraus eine Flying Clothesline, welche Frida zu Boden schickte. Ivy versuchte sich am Cover, doch Hellfrida konnte sich bei 2 befreien. Ivy wirkte darüber empört und beschwerte sich beim Referee, ehe sie Hellfrida eine schallende Ohrfeige verpasste. Dies stellte sich jedoch als Fehler heraus, denn eine wütende Hellfrida absorbierte nun förmlich jeden der Schläge, den Ivy ihr entgegenzusetzen hatte und verpasste ihr schließlich nach einem Headbutt einen knallharten Spinebuster. Voller Wut zog Hellfrida Ivy nun wieder auf die Beine und kündigte an, das Match mit der Hellzone (F-5) zu beenden. Sie wuchtete sich Ivy auf die Schultern, als aus dem Nichts Grow und Thorn auftauchten und die Finnin attackierten. Zunächst konnte Hellfrida sich wehren, doch schließlich war die Übermacht der beiden Japanerinnen zu groß, die Hellfrida aus dem Ring traten und ihr außerhalb des Rings weitere harte Double Team Moves verpassten. Während die Fans sie dafür ausbuhten, schafften die beiden es schließlich gar Hellfrida durch einen aufgebauten Tisch zu befördern. Im Ring erhoben sich derweil Ivy und Jessica Marks wieder und noch ehe Marks reagieren konnte, sprühte Ivy ihr den Poison Mist ins Gesicht und verpasste ihr den Poison Slayer (Stone Cold Stunner). Lisa Stratovarious versuchte zwar noch den Pinfall zu verhindern, doch es gelang ihr nicht, sodass die Irin ihren Titel erfolgreich verteidigen konnte.
Spoiler: Winner 

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Auch nach dem Erklingen des Ringgongs hörte die Apothekerschaft nicht auf ihre Gegnerinnen zu attackieren. So musste Lisa Stratovarius ebenfalls noch den Poison Slayer (Stone Cold Stunner) einstecken, ehe Ivy sich ein Mikrofon reichen liess und noch ein Statement abgab. Die XAW Women's Championess erklärte, dass das gerade gesehene das Schicksal einer Jeden sein würde, die versuchen würde sich ihrer Regentschaft in den Weg zu stellen. Dieses Mal habe man ihr gleich 3 Gegnerinnen gegeben weil sie eine so dominante Championess sei, doch auch diese Übermacht habe es nicht mit ihr aufnehmen können. Die Irin erntete von den Fans laute Buh Rufe für ihr Statement und wollte mit einem fiesen Grinsen fortfahren, als ein Raunen durch die Zuschauerreihen ging und Hellfrida sich aus den Trümmern des Tisches erhob, durch welchen die Growing Thorns sie zuvor befördert hatten. So kam es, dass die Apothekerschaft es vorzog die Flucht zu ergreifen, während Hellfrida sich kurz schüttelte und dann die Verfolgung aufnahm.

Von den Geschehnissen im Ring wurde nun auf die Krankenstation geschaltet, wo sich ein mitfühlender Mad Dog um die von Kanehara verwundete Anna Richmond kümmerte. Richmond meinte, dass MD sich lieber mit seinem anstehenden Match beschäftigen solle, dem ein plötzlich auftauchender Bryan Oxman nur zustimmen konnte. Oxman ging noch weiter, indem er meinte, dass ER jetzt eigentlich das Interview habe, sich der Night Fighter aber noch ein paar finale Minuten Fame gönnen wolle und er sich nur deswegen wie ein Engel um Richmond kümmere. Anna solle aber nun aufstehen und ihn fragen, wie er den Hund gleich zum gefallenen Engel mache. Statt Richmond erhob sich allerdings der Night Fighter langsam und wandte sich von der Verwundeten ab. Eine knisternde Spannung lag in der Luft, als der ehemalige PCWA Gerasy Champion Oxman auf seinen Anabolika Körper ansprach. Es sei logisch, dass ihm die Frauen alle wegliefen und das Ausbleiben von Anna nun seelische Wunden wieder aufgerissen hätte. Schließlich wisse jeder um die Folgen von Steroiden, nur Oxman sei für das Offensichtliche scheinbar zu dumm. Dabei genüge ein einfacher Blick in den Spiegel. Als Bryan im Spiegel die Hand des Hundes erkannte, die unmittelbar auf seinen Schritt zeigte, wurde er wütend und wollte schon jetzt auf Mad Dog losgehen. Das Eindonnern des Schlages verhinderte jedoch Blaze, der von hinten auftauchte, Oxman festhielt und ihn aus dem Raum schob. Oxman schrie noch, dass der Fighter dies gleich ebenso wie Blaze im Ring bereuen würde. Blaze, dessen Knie bandagiert war, schaute zum Abschluss der Szene kritisch auf Anna & Mad Dog und meinte, dass Oxman dies falsch gesehen habe. Die Flügel seien nicht die eines Engels, es seien immer noch die von S1margl.

Nach diesen Ereignissen schalteten die Kameras in das Büro von XAW General Manager Dražo Đukić. Der Serbe war gerade damit beschäftigt einige Unterlagen durchzugehen, als seine Bürotür aufgerissen wurde und ein aufgebrachter Elroy Schmidtke samt Theodore Wallstreet den Raum betrat. Noch ehe Đukić in Erfahrung bringen konnte was Elroy wollte, erklärte dieser auch schon, dass Theodore Wallstreet von nun an seine Funktion als Anwalt der Elroyciety aufnehmen werde und in dieser Funktion auch für ihn sprechen werde. Elroy nickte überzeugt mit dem Kopf und verzog sein Gesicht zu einer lächerlichen Grimasse. Wallstreet hingegen ergriff nun das Wort und erklärte, dass der Eingriff von Chris Haiduk in den gestrigen Hauptkampf jenseits aller Regeln gewesen sei. Sein Mandant ziehe es ernsthaft in Betracht die Liga nach nur einer Nacht wieder zu verlassen, wenn man nicht für Gerechtigkeit sorgen würde. Elroy nickte bestätigend mit dem Kopf, während der serbische GM der XAW sich alles geduldig anhörte. Schließlich war es Đukić der endlich das Wort ergriff und meinte, dass sich alle beruhigen sollten. Man habe völlig Recht damit, dass Chris Haiduk nicht in den gestrigen Kampf hätte eingreifen dürfen, allerdings treffe dies ebenfalls auf Theodore Wallstreet zu, der sich unzählige Male in den Kampf eigemischt habe und so erst zur Aktion von Haiduk geführt habe. Sofort wollte die aufgebrachte Elroyciety etwas erwidern, doch Đukić unterband dies auf der Stelle indem er erklärte, dass er Elroy bei der nächsten Show eine große Chance einräumen werde. Er plane nämlich den XAW Revolution Title im Zuge dieser Show neu zu vergeben und Elroy habe sich gerade einen Platz in diesem Match ergattert. Sofort beriet Elroy sich nun mit seinem "Anwalt" Wallstreet und schließlich erklärte letzterer, dass sein Mandant das großzügige Angebot annehmen werde. Der Serbe hingegen erklärte nun, dass wenn sonst nichts sei die beiden sein Büro nun zu verlassen hätten, da er noch wichtige Angelegenheiten zu erledigen hätte. Elroy und Wallstreet kamen dieser Aufforderung nach und verschwanden schließlich, recht zufrieden mit dem Erreichten, wieder.

Vom Büro des General Managers ging es nun in die Kabine von Planker's Punch, wo sich das gleiche Bild bot wie am Vorabend, nämlich eines, welches einen gefesselten Animal named Animosity zeigte. Von Einauge selbst war jedoch nichts zu sehen. Erst bei genauerer Betrachtung der Szenerie wurde erkennbar, dass der Pirat besinnungslos inmitten eines Haufen leerer Flaschen lag. Scheinbar hatte der Pirat den ersten PPV Tag mit einem riesigen Saufgelage enden lassen. AnA jedenfalls versuchte nun seinen Wolf Klinge dazu zu bringen seine Fesseln durchzubeissen. Der Wolf blickte jedoch nur sehnsüchtig zum halb offen stehenden Fenster und jaulte laut auf. AnA fand schließlich einen aus der Wand herausragenden Nagel, mit dessen Hilfe es ihm gelang sich zu befreien. In diesem Moment erwachte jedoch nun auch Einauge aus seinem Koma und der Pirat stürzte sich augenblicklich auf seinen Partner, den er mit harten Faustschlägen eindeckte. Dieses Mal setzte sich Animal jedoch zur Wehr und schlug zurück, sodass zwischen den beiden Partnern ein handfester Brawl entstand, während welchem der Pirat von AnA aus der Kabine gespeart wurde. Die Kameras konnten dem Geschehen jedoch nicht weiter folgen, da sie zurück ins Innere des Collisseum schalten mussten, wo nun der nächste Kampf anstand.


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2nd Match:
XAW World Heavyweight Championship Tournament - Half Finals:
Submission Match

Mad Dog vs Bryan Oxman

Zwischen den fast gleich großen Oxman und Mad Dog ging es sofort zur Sache, denn beide hatten nach ihrem Aufeinandertreffen noch immer Wut im Bauch. Oxman schlug ein paar Mal ins Leere, was MD mit einigen Kicks gegen den Oberschenkel zu nutzen wusste. Als der Night Fighter allerdings das Bein seines Gegners packte, hämmert dieser ihn mit einem Headbutt nach hinten und lief ihn im Anschluss mit einem einfach Shoulderblock über den Haufen. Hier, aber ebenso beim nachfolgenden Splash halfen Oxman seine 20kg Mehr an Körpergewicht. Bryan bearbeitete den Fighter folgend mit harten Fausttreffern am Kopf und schwächte ihn weiter mit einem Vertical Suplex. Der Rücken, welcher Mad Dog bereits gestern Beschwerden bereitet hatte, war noch nicht vollkommen erholt. Dies merkte Oxman und setzte mit stiffen Kicks in den Rücken nach. Mit einem Facelock, bei dem Bryan auf dem Rücken des Hundes kniete, versuchte er das erste Mal das Match durch Aufgabe zu gewinnen. Die unbekannte Konstante aber rollte sich raus und schlug Oxman mit Forearms, um ihm sogleich mit einem Reverse Headlock die Luft abzuschnüren. Kurz kämpfte der Bodybuilder und zappelte mit den Beinen, ehe er sich auf die Füße stellte, den Night Fighter vom Boden nach oben hob und mit einem Backdrop nach hinten fallen ließ. Der Hund schüttelte sich kurz und schickte den Luft suchenden Oxman mit einem Dropkick in die Ringecke. Mit dem Dog Bite (Spinkick in Ringecke) wollte Mad Dog aber zu viel und landete schmerzhaft auf dem Apron. Mit einer Lariat schickte Oxman seinen Gegner von dort auf den Ringboden. Bryan stieg seinem Kontrahenten hinterher und schmiss ihn gegen die Ringtreppe, die Guardian Rail und über das Kommentatorenpult. Mad Dog schrie seine Rückenschmerzen raus, als er sich bei Oxman auf den Schultern wiederfand und so mit dem OxSlam (Powerslam) durch eben dieses befördert wurde. Das Pult brach unter der Last der beiden Athleten, wonach Oxman den Hund in einen Boston Crab nahm. Mad Dog schrie vor Schmerz und der Ringrichter war lange bei ihm, doch der Fighter war nicht gewillt aufzugeben. Mit einem Stuhl, den er nach Oxman warf, befreite er sich endlich. The world’s biggest asshole war aber nicht stark geschwächt und packte sich Mad Dog erneut. Der Hund aber warf seinen Kopf mehrmals gegen den von Oxman und stieß ihn so von sich. Bryan hatte schließlich genug und stürmte auf MD zu, als dieser ihn jedoch packte und mit einer Abwandlung des Enter Nights (Screwdriver/hier: Over the shoulder reverse Piledriver) auf den Hallenboden schickte. Beide Männer blieben eine Weile auf dem Boden liegen, was die Regie dazu veranlasste, Blaze zu zeigen, der sich diesen Kampf ansah. Der Rest des Publikums stachelte Mad Dog dazu an, als Erster wieder auf die Beine zu kommen. Mit seinem Dog Leash (Haas of pain) wollte er das Match beenden, doch Oxman wehrte sich mit einem Low Blow. Wieder war ein Versuch von MD, sich in den Kampf zurück zu kämpfen, unterbrochen. Stattdessen konnte Oxman ihn zum Oklahoma Slam aufladen, ihn zuerst gegen den Ringpfosten smashen und ihn dann mit dem Oklahoma Slam auf den Boden slamen. Als die unbekannte Konstante unter Schmerzen zurück auf die Beine kam, fand er sich im OxLock (Full Nelson) wieder. Seine Kräfte schienen vorbei und er war der Aufgabe nahe. Der Jubel der Fans stachelte ihn allerdings an, nicht aufzugeben. Mit letzter Kraft machte er einen Schritt hinter Oxman, hob ihn aus und ließ ihn mit einem Sideslam auf den Boden krachen. Erneut brauchten beide Athleten eine Verschnaufpause, Oxman aber kam zuerst zurück und stürmte auf den aufstehenden MD zu. Dieser aber wisch aus und so knallte Bryan mit dem Spear gegen die Ringtreppe, die in alle Einzelteile zersprang. Der Night Fighter nutzte diese Gelegenheit und zog den Dog Leash (Haas of Pain) mit aller Gewalt durch. Oxman konnte sich nicht mehr befreien und gab schließlich auf.
Spoiler: Winner 

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Ein sichtlich erschöpfter und unter Rückenschmerzen leidender Mad Dog ging daraufhin in den Ring, um seinen Finaleinzug zu feiern. Er nahm das Mikrophon und bedankte sich für die Unterstützung der Fans. Er habe nicht gedacht, dass sie ihn nach all den Jahren, die er nicht in Amerika gekämpft hat, und all dem, was zuvor geschehen ist, so herzlich empfangen und bejubeln. Bei den letzten Worten ging die Kamera wieder auf Blaze, doch als sie zurückschaltete wurde der Night Fighter von hinten in den Full Nelson genommen. Bryan Oxman zeigte sich als schlechter Verlierer, als er Mad Dog mit den OxSmashern (Full Nelson Turnbackle Facesmashes) malträtierte. Danach folgte auch noch der OxHammer (Spinning Full Nelson Slam). Unter einem lauten Pfeifkonzert verließ Bryan Oxman den Ring, stoppte dann allerdings und packte ich Mad Dog nochmal. Er schlug ihn zum Entrancebereich und schickte ihn dort gegen eine Barrikade. Die Fans stachelten Blaze an, seinem ehemaligen Freund zu helfen, als dieser schmerzverzerrt da hing. Oxman kam jedoch angerast. Mit einer Speartackle donnerte er Mad Dog durch die Barrikade, die in Schutt und Asche gelegt wurde. Mit einem lachenden Bryan Oxman wurde zu den geschockten Kommentatoren geschaltet.

In der Halle erklang nun "The Matador" von The White Buffalo und A.J. Dunn betrat unter lautem Jubel der Fans die Halle. Chris Haiduk war dieses Mal nicht dabei um ihn zu begleiten. In aller Ruhe marschierte Dunn zum Ring, wo er sich schließlich ein Mikro reichen liess. Der früherer XAW World Heavyweight Champion erklärte zunächst, dass er nicht vergessen habe wie Elroy Schmidtke den gestrigen Abend für ihn habe enden lassen. Die Fans skandierten nun laute "Elroy sucks!" Chants. A.J. nickte mit dem Kopf, meinte dann aber, dass er diesen Giftzwerg noch früh genug für seine Taten zahlen lassen werde, doch, dass es heute Abend Wichtigere Dinge gäbe, um die er sich zu kümmern habe. So stehe am heutigen Abend ein vollkommen anderer Gegner vor ihm. Er habe sich zusammen mit Chris Haiduk einige Kämpfe von Kenneth Hewitt angesehen und er wisse, dass ihm ein heißer Tanz bevorstehe. Der sogenannte Predator sei kein Gegner, den er auf die leichte Schulter nehmen könne. Dann erklärte Dunn schließlich, dass er am gestrigen Tage durch die große Unterstützung der Fans überrascht worden sei. Er habe zu keinem Zeitpunkt damit gerechnet, zumal er in der Vergangenheit sicherlich nicht der ehrbarste Bürger der XAW gewesen sei. Allerdings müsse er anerkennen, dass er jede einzelne Sekunde des Jubels genossen habe, welche man ihm entgegenbracht habe. Einmal mehr gab es dafür lauten Jubel der Fans. A.J. nickte zufrieden und wollte fortfahren, als nun "Book of Madness" von Shinedown aus den Boxen drang und erwähnter Kenneth Hewitt die Szenerie betrat. Der Predator wurde von den Fans recht neutral begrüßt, während er sich zum Ring begab, in welchem Dunn geduldig auf ihn wartete. Als Hewitt schließlich im Ring ankam umkreiste der Predator seine auserwählte Beute mehrmals, ehe er schließlich genau vor Dunn stehen blieb. Beide blickten sich nun einige Sekunden lang intensiv an, ehe Hewitt schließlich wortlos wieder den Ring verliess. Dunn blickte ihm lächelnd nach, während die Kameras nun abermals den Standort wechselten.

Und zwar ging es nun in die Küche des Hollywood Blvd. Restaurants, wo es im wahrsten Sinne des Wortes heiß herging, denn der Brawl zwischen Graf Einauge und seinem Planker's Punch Kameraden Animal named Animosity hatte sich an genau diesen Ort verlagert. AnA hatte gerade die Oberhand und knallte den Schädel des Piraten mit voller Wucht gegen einen Kühlschrank, wo dieser eine kleine Delle hinterliess. Animal packte sich nun den Kopf von Einauge und wollte diesen in heißes Fett eintauchen, als einige Sicherheitskräfte auftauchten um dies zu verhindern. Diese mussten jedoch sowohl von AnA, als auch von Einauge harte Schläge kassieren, wodurch sie kurz darauf auch schon aus dem Geschehen genommen waren und die beiden Jungs aus der Piratenbande ihren Brawl fortsetzten. Einauge gewann schließlich die Oberhand, als er Animal eine Hand voll Mehl ins Gesicht schleuderte und ihn anschließend mit einer Bratpfanne niederschlug. AnA kroch nun auf allen Vieren aus der Küche hinaus in einen der Backstage Gänge, wohin ihm der Pirat folgte. Die Kameras hingegen hatten erst einmal genug und es wurde nun ein Video eingespielt.

Der XAW Skull Champion Gürtel wurde nun per Video gezeigt und kurze Zeit später tauchte auch der Titelträger Phineas Marshall Parkhurst im Bild auf. Im flackernden Kerzenlicht erklärte er, dass der Sieg über den Barbarian erst der Anfang gewesen sei. So wie er das Urvieh aus den mongolischen Wäldern gestern betäubt habe, so werde er die ganze XAW betäuben, bis sie endlich seine Klasse erkenne. Jeder habe nämlich gedacht, dass nach dem Abgang von Heaven 'n' Hell der Clan of the Rising South krass geschwächt aus der Pause zurück sei und in der XAW nun aufgrund der Zusammenarbeit mit der PCWA keinen Boden mehr sehe. Das Gegenteil aber sei der Fall. Er habe einen dieser Eindringlinge vernichtet, berichtete PMP lachend und amüsierte sich darüber, wie den Barbarian auch alle Zuschauer an der Nase herum geführt zu haben. Im Hintergrund erschienen nun unzählige gesichtslose Silhouetten, die in den Fokus genommen wurden, während Phineas meinte, dass der Clan of the Rising South leben würde. Danach ging das Licht aus und es wurde zurück in den Ring geschaltet, wo das nächste Halbfinale anstand.


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3rd Match:
XAW World Heavyweight Championship Tournament - Half Finals:
No Disqualification Match

Kenneth Hewitt vs A.J. Dunn

Zu Beginn traten sich die beiden Männer unter dem Jubel der Fans gegenüber und sogleich konnte Hewitt Dunn mit einer Schlagsalve in die Ecke treiben, von wo er Dunn mit einer Clothesline über die Seile drückte. Hewitt wollte mit einem Baseballslide keine Zeit verlieren und die Attacke fortsetzen, aber Dunn wich aus und schickte den Predator mit einem wunderbaren Dropkick auf die harte Matte. A.J. wurde von den Zuschauern bejubelt, schickte Hewitt aber weiter in die Guardian Rail. Als der ehemalige XAW Heavyweight Champion hinterher stürmte, konnte ihn Hewitt mit einem Backdrop in die Zuschauerreihen befördern. Hewitt sprang nun seinerseits auf die Guardian Rail und fällte seinen Gegner mit einer Fyling Lariat. Beide lagen nun in den Stuhlreihen, was Hewitt dazu nutze, eine Sitzgelegenheit gegen den Schädel seines Gegners zu schmettern. Unter den Schreien der Fans schlug der Stahl mehrmals auf Dunn ein, wonach Hewitt A.J. weiter durch die Fans prügelte. Als Hewitt nach einem weiteren Stuhl griff, um zuzuschlagen, kickte Dunn den Stuhl mit einem Roundhouse Kick genau in das Gesicht des Predators. Dunn krümmte sich zwar vor Schmerzen, dennoch stieg er auf einen Vorsprung und sprang mit einem Moonsault auf den gerade wieder stehenden Hewitt herab. Weitere Schläge folgten auf dem Boden und A.J. schien langsam aber sicher die Oberhand zu gewinnen. Mit einer Sunsetflip Powerbomb nagelte er den kurz gegensteuernden Hewitt rücklings auf den Beton. Nun folgte eine Kickkombo, mit der Dunn seinen Gegner wieder in Richtung Guardian Rail trieb, wo er ihn mit einem Superkick drüber schickte. Auch A.J. hechtete hinterher und flog mit einem Frog Splash auf seinen Gegner nieder. Die Fans feierten A.J. Dunn für diesen Move, allerdings befreite sich Hewitt noch aus dem Cover, nachdem ihn Dunn in den Ring zurück gerollt hatte. Dunn holte nun einen Tisch in den Ring, um ihn dort aufzubauen. Schnell wollte er nachsetzen und schickte Kenneth in die Ringecke, wo er ihn auch schon auf das Top-Rope bugsierte. Dunn stieg hinterher, hatte die Rechnung aber ohne Hewitt gemacht. Die Halbfinalisten duellierten sich mit Schlägen in schwindelerregenden Höhen, als Kenneth Hewitt auf den Ringboden glitt, seinen Gegner packte und mit einer Powerbomb durch den Tisch beförderte. Das anschließende Cover ging nur bis Zwei, allerdings war A.J. nachhaltig geschwächt worden. Hewitt schickte ihn wieder aus dem Ring und traf dieses Mal mit dem Baseballslide, welcher Dunn erneut gegen die Guardian Rail schleuderte. Der Predator bearbeitete seinen Gegner mit harten Elbowschlägen und schickte ihn dann auf das Kommentatorenpult. Zu allem Übel wollte er dort den Killshot (Canadian Destroyer) zeigen, Dunn aber zog seine Beine weg und zeigte ein Katapult, was Hewitt vom Pult gegen das Apron schleudern sollte. Kenneth landete allerdings auf den Füßen und stürmte zurück auf das Pult, wo er von A.J. mit einem Kick empfangen wurde. Dunn machte kurzen Prozess und schickte Hewitt mittels Game Over (Package Piledriver) durch das Pult! Unter lauten „Holy Shit“ Rufen kam Dunn zuerst wieder zu sich und hievte Hewitt zurück in den Ring. Dort angekommen setzte es das Cover, allerdings kam Hewitt noch einmal aus dem Cover heraus! Dunn konnte es nicht fassen, doch die Zeit vom Pult zum Ring hatte zulange gedauert. Dunn wollte mit einem weiteren Game Over nachsetzen, Hewitt aber stieß ihm seinen Kopf mit einem donnernden Headbutt ins Gesicht. Dunn wankte zurück und Kenneth nutzte den Moment, um ihn mit einem Shining Wizard zu treffen. A.J. wirkte ausgeknockt, sodass Hewitt ihn packte, um erneut den Killshot zu zeigen. Dunn aber zog geistesgegenwärtig erneut die Beine weg, rollte auf seinen Gegner und zog die Beine an. Hewitt schaffte es tatsächlich erst nach dem Three Count rauszukicken. A.J. Dunn war ins Finale einzogen.
Spoiler: Winner 

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Nach diesem harten Match schaltete die Regie Backstage, wo Luke Tyler bei den Allied Eagles stand. Die XAW Union Champions meinten, dass sie sich gestern durch einen billigen Trick von La Révolution hätten überraschen lassen. Dies habe schließlich La Monarchie die Möglichkeit gegeben, sie hinterrücks, rückgratslos und heimtückisch zu attackieren. Hank Baxter führte fort, dass Poissonier & St. Croix für ihre feige Attacke ebenso bezahlen müssten wie Delacroix & Campbéll für ihre falschen Worte. In Bezug auf diese ergänzte Hardsequencer, dass der vergangene Tag exakt dargelegt hätte, welchen Teams es in der XAW an Klasse mangele. Ehe Luke Tyler die nächste Frage stellen konnte, unterbrachen Anton Skolov und Basark Parlak das Interview, indem sie sich darüber ausließen, dass die Allied Eagles sie noch mit keinem Wort erwähnt hätten, obwohl sie doch diejenigen seien, die am Ende des Abends die XAW Union Champions trügen. Denn gestern sei deutlich geworden, dass die Eagles nicht zum Regieren fähig seien, da sie sich wie Amateure überrumpeln ließen. Der Musiker Anton Skolov meinte daraufhin, dass es viel Training und den richtigen Fokus brauche, um ein Stück auf Weltniveau zu performen - die Allied Eagles scheiterten allerdings schon bei "Alle meine Entchen". Baxter und Hardsequencer traten sogleich näher an ihre Gegner heran und konterten, dass Skolov und Parlak noch nichts geleistet und sich ihr Titelmatch nicht verdient hätten. Sie seien aus der PCWA und hätten deswegen ihre Chance erhalten, meinte Baxter und folgerte, dass die Champions auf keinen Fall zulassen würden, dass sich zwei ausrangierte und gescheiterte Rookies die prestigeträchtige Union Championship unter den Nagel rissen. Denn sollte dies geschehen, wäre der Vorwurf, die Allied Eagles besäßen keine Klasse, wahr. Hardsequencer schloss mit den Worten, dass es ihre Verantwortung als Champions sei, nicht Bucks Bunny und Duffy Duck die Titel zu überlassen. Daraufhin verkürzten Skolov & Parlak die Distanz und die beiden Teams stand sich Nase an Nase für einen finalen Staredown gegenüber.

Es ging nun in die Tiefgarage des Collisseum, wo die Kameras auch weiterhin dem Brawl unter den Planker's Punch Mitgliedern folgte. Einauge hatte die Oberhand inzwischen wieder verloren und Animal bearbeitete seinen Partner nun mit harten Schlägen, ehe er ihn mit einem DDT auf den harten Betonboden prallen liess. Als er den Piraten jedoch wieder auf die Beine ziehen wollte, zeigte dieser einen Low Blow und schleuderte Animosity kurz darauf mit dem Kopf voran durch eine Autoscheibe, wodurch dieser sich blutige Wunden zuzog. Einmal mehr tauchten einige Sicherheitskräfte auf um den Brawl zu unterbinden, doch abermals wurden sie von den beiden prügelnden Jungs niedergestreckt, wodurch die Situation auch weiterhin nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. Nach einem harten Headbutt konnte Animal sich schließlich aus dem Kofferraum eines Wagens ein Stemmeisen greifen, welches er Einauge auch mit voller Wucht über den Kopf zog, wodurch sich nun auch beim Grafen eine Platzwunde gebildet hatte. Dies hielt den Piraten jedoch nicht davon ab auch weiterhin Gegenwehr zu zeigen und so brawlten die beiden sich nun auch wieder aus der Tiefgarage hinaus. Die Kameras hingegen wechselten einmal mehr den Standort.

Und zwar ging es zum Interview Corner, wo Marc Delacroix neben Anna Richmond stand, um dieser ein Interview zu gewähren. Natürlich sprach Anna ihn zunächst einmal auf das gestrige Debut von La Monarchie an. Der Franzose erklärte daraufhin, dass die gestrigen Attacken gegen die Allied Eagles nur der Beginn eines großen und aufhaltsamen Siegeszuges gewesen seien. Die XAW Union Titles seien lediglich ein kleiner Teil des Gesamtbildes. Er habe vorhin den General Manager besucht, nachdem er gesehen habe wie Elroy Schmidtke sich einen Platz im Revolution Title Match ergaunert habe. Jedenfalls habe Đukić ihm fairerweise ebenfalls einen Platz in diesem Match angeboten und er habe nicht vor sich diese Chance entgehen zu lassen. Immerhin habe er so die Möglichkeit zum ersten Dreifachen XAW Revolution Champion zu werden. Und wenn diese Gürtel erst einmal in den Reihen von La Révolution wären, wäre es nur noch eine Frage der Zeit bis auch der World Title folgen würde. Anna wollte gerade zu einer weiteren Frage ansetzen, als sie von Elroy Schmidtke unterbrochen wurde, der inzwischen neben Theodore Wallstreet auch noch Jan-Rupert Von Wichtenhausen im Gepäck hatte, wodurch die Elroyciety nunmehr auf 3 Mitglieder angewachsen war. Elroy meinte, dass es eine Frechheit sei, dass Delacroix einen Platz im Titelmatch bekommen habe, denn er habe nichts geleistet um sich diesen zu verdienen. Ein Elroy Schmidtke habe jedoch nicht vor sich dies bieten zu lassen. Jan-Rupert und Wallstreet stimmten ihrem Anführer lautstark zu. Delacroix hatte für die Worte des Ohmenhauseners jedoch nur ein müdes Lachen übrig. Mit einem Grinsen erklärte der Franzose, dass Elroy und seine beiden Witzfiguren besser aufpassen sollten mit wem sie sich hier anlegen. Denn die Révolution sei in dieser Liga das Maß aller Dinge und regiere seit Urzeiten, daran könnten auch 3 lächerliche Witzfiguren nichts ändern. Während ein wütender Elroy tobte, zog Delacroix lachend ab und liess die Elroyciety alleine zurück. Ein zorniger First Captain schrie ihm noch hinterher, dass er so etwas nicht ihm machen könne, ehe er und seine beiden Schatten ebenfalls abzogen.

Noch ehe es zum nächsten Match kam, schalteten die Kameras in den Backstage Bereich, wo sie eine wütende Hellfrida einfingen. Die Finnin war nach ihrer Niederlage im Titelmatch auf der Jagd nach der Apothekerschaft und schubste auf ihrem Pfad jeden Mitarbeiter aus dem Weg, der ihr in die Quere kam. Plötzlich stand jedoch ein alter Bekannter des XAW Universums vor ihr, nämlich Captain Trapper Toni! Dies sorgte im Inneren des Collisseum für lauten Jubel. Der Captain hielt es jedenfalls scheinbar für eine gute Idee Hellfrida anzusprechen und diese zu fragen ob sie Graf Einauge gesehen habe, denn er habe wunderbare Neuigkeiten für seinen früheren Schützling. Fragend blickte er die Finnin an, doch die starrte ihn nur wütend und schnaubend an, statt ihm eine Antwort zu liefern. Als Toni schließlich völlig den Verstand verlor und Frida antippte, verpasste diese ihm auf der Stelle eine harte Clothesline. Sie zog den Italiener nun wieder auf die Beine, allerdings nur um ihn mit einem Backbreaker sogleich wieder auf den Boden zu hämmern. Schließlich gab es noch die Hellzone (F-5) durch einen Tisch gegen Trapper Toni, ehe Hellfrida wütend weiterzog. Einige Sanitäter kamen nun angelaufen um sich um den Captain zu kümmern, der immer wieder zuckte. Die Kameras allerdings schalteten nun zum Ring, wo nun das XAW Union Championship Match anstand.


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4th Match:
XAW Union Championships Match:
Tag Team Match

The Allied Eagles (Hank Baxter & Hardsequencer) © vs Anton Skolov & Basar Parlak

Anton Skolov und Basar Parlak hatten zu Beginn nicht viel zu lachen. Nach einer Ohrfeige für die Champions räumten Baxter und Hardsequenzer den Ring auf und schmissen die beiden PCWAler aus selbigem. Die Fans jubelten und werteten diese Aktionen als positives Zeichen für den Verlauf des Kampfes. Nachdem sich Parlak und Skolov beim Ringrichter und beim Publikum beschwert hatten und sie bei beiden keine Unterstützung fanden, konnte das Match endlich richtig losgehen. Skolov begann gegen Baxter und attackierte den Union Champion gleich rüde mit einigen Tritten und wüsten Schlägen. Der musikalische Slowake nahm den agilen Hank Baxter in einen Front Facelock und malträtierte ihn zeitgleich mit mehreren Kniestößen. Baxter aber konterte mit einem wunderschönen Northern Light Suplex in die Brücke und hielt den überraschten Pianist bis zwei auf der Matte. Skolov wechselte schockiert mit seinem Partner und auch Hank Baxter schickte Hardsequenzer ins Rennen. Die beiden Männer stürmten sofort aufeinander zu, doch der Union Champion tauchte unter einer Clothesline des Türken ab und empfing seinen Gegner mit Schlägen. Einen Trittversuch hielt Parlak fest, doch Hardsequenzer konterte wieder mit einem Enzuigiri. Basar Parlak wurde mit einem Brainbuster sofort wieder auf die Matte geschickt und bis zwei zugedeckt, Anton Skolov aber unterbrach das Cover mit einem Elbowdrop. Dies konnte Hank Baxter nicht auf sich sitzen lassen und er stürmte in den Ring, wurde aber vom Ringrichter davon abgehalten ausgleichende Gerechtigkeit herzustellen. Unterdes konnte sich Parlak mit einem Low Blow aus der Dominanz seines Gegners befreien und mit Skolov wechseln. Der Osteuropäer schlug aggressiv auf Hardsequenzer ein und nahm ihn in einen Sleeperhold. Hardsequenzer hatte Mühe sich heraus zu kämpfen, aber Hank Baxter stachelte die Fans an ihn zu unterstützen. Dem kamen die Anwesenden auch ohne Umschweife nach und Hardsequenzer kämpfte sich zurück in den Stand und drückte Skolov von sich. Als er selbst in die Seile ging, bekam er allerdings ein Knie von Parlak in den Rücken, sodass ihn Anton Skolov mit einem gut getimeten Flying Forearm nieder riss. Hardsequenzer wurde konsequent erneut in einen Sleeperhold genommen. Dies konnte auch die Beschwerde von Hank Baxter nicht verhindern, der die unfaire Attacke gesehen hatte. Wieder schaffte es der Allied Eagle allerdings sich in den Stand zu kämpfen und den Musiker von sich zu drücken. Parlak nutzte aber den Moment, um mit seinem Partner zu wechseln. So wurde Skolov zwar wunderschön mit einem Pele Kick erwischt, Parlak aber packte sich Hardsequenzer und malträtierte ihn mit Kniestößen, um ihn weiterhin von seinem Partner Hank Baxter fern zu halten. Nach einigen Kniestößen, schickte Parlak Hardsequenzer in ihre Ecke, um dort mit Shoulder Tackles weiter zu agieren. Der Türke setzte den XAW Union Champion auf das Top Rope und wollte von dort einen Superplex zeigen. Hardsequenzer aber konnte Parlak von sich stoßen, sodass dieser unsanft im Ring landete. Der Allied Eagle wollte aber keine Zeit verlieren und sprang mit einem Frog Splash hinterher. Nun war die Gunst der Stunde gekommen und Hardsequenzer versuchte endlich seinen Partner ins Match zu bringen. Die Fans feuerten ihn dazu lauthals an, doch statt ihm schaffte es zuerst Parlak mit Skolov zu wechseln. Der Pianist stürmte sogleich in den Ring, um Hardsequenzer vom Wechsel abzuhalten. Dieser aber sprang los und erreichte endlich Hank Baxter. Unter dem Jubel der Fans stürmte dieser in den Ring, brachte sowohl Skolov als auch Parlak mit Superkicks zu Boden. Anton S. kam wieder auf die Beine und wurde mit dem Helicopter Swing (Tilt-a-whirl Headscissors) getroffen. Der Slowake schien überrascht und taumelte gleich in die nächste Attacke, den Scorpion Dropkick (Dropkick im Rene Higuita - Style). Nun hatte Baxter seinen Gegner dort, wo er ihn haben wollte. Entschlossen stieg er auf das Top-Rope und sprang mit dem Eagle Dive (Toprope Corkscrew Headbutt) auf seinen Gegner herab. Das anschließende Cover war danach nur noch Formsache, zumal Hardsequenzer einen heraneilenden Basar Parlak mit einem Spinkick davon abhielt, die Niederlage noch zu verhindern.
Spoiler: Winners 

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Die beiden Eagles wollten nun ihren Sieg feiern und stiegen mit den Gürteln auf die Ringecken um diese den Fans zu präsentieren, als sie einmal mehr hinterrücks von La Monarchie angegriffen wurden! Jean-Jacques Poissonier und Jean-Michel St.Croix machten genau da weiter, wo sie einen Abend zuvor bei ihrem XAW Debut angefangen hatten und verpassten den amtierenden Champions unter den lauten Buh-Rufen der Fans eine gehörige Tracht Prügel, an deren Ende es ein Conchairto gegen Hank Baxter gab! Poissonier und St.Croix hoben nun die Union Titles auf und streckten diese in die Höhe, während sie über den geschlagenen Champions posierten und von den Fans gnadenlos ausgepfiffen wurden. Schließlich zogen die beiden neusten Mitglieder von La Révolution wieder ab. Nachdem sich die beiden Eagles von den Attacken erholt hatten, ging es auch für sie unter Applaus der Fans zurück in den Backstage Bereich.

Der Jubel brandete fast gar nicht ab, denn erneut erklang in der Halle "The Matador" von The White Buffalo und A.J. Dunn betrat zum dritten Mal das Collisseum. Er ging auf seinen harten Kampf gegen Hewitt ein, den er vor allem durch die Unterstützung der Fans gewonnen habe. A.J. bedankte sich bei den Zuschauern und meinte, früher nie gewusst zu haben, wie sehr diese einen pushen könnten. Unter dem Jubel der Fans zeigte Dunn tiefe Reue darüber, diese Erfahrung bisher nicht gemacht zu haben. Nun stünde er im Finale und natürlich wolle er auch dieses gewinnen, um sich erneut XAW World Champion nennen zu können. Bei diesem Vorhaben stände ihm allerdings ein erfahrener Kämpfer mit einem weltweiten Ruf gegenüber. A.J. Dunn zeigte seine Freude über diese Herausforderung, ergänzte jedoch, dass auch Mad Dog lernen müsse, dass er der weltbeste Athlet mit dem weltbesten Suplex sei. Auf einmal erklang nun „Still unbroken“ von Lynyrd Skynyrd und die unbekannte Konstante betrat mit einem bandagierten Oberkörper ebenfalls den Ring. Der Night Fighter stellte sich unter dem großen Jubel der Fans A.J. Dunn direkt gegenüber und die Zuschauer spalteten sich sogleich in zwei Lager, die ihre Stars anfeuerten. MD wollte den Ring im Gegensatz zu Hewitt nicht wortlos verlassen, sondern meinte, dass auch er sich auf dieses Finale freue und er enttäuscht gewesen wäre, wenn er nicht auf den Besten treffen würde, den die XAW zu bieten habe. Der Hund meinte zudem, dass beide in diesen zwei Tagen von der Gunst des Publikums geküsst wurden. Und dass beide nicht damit hätten rechnen können. Der Jubel der Fans weichte einer interessierten Stille, als der Fighter nachschob, dass man auch mit ihm nicht rechnen könne. Schließlich sei er die unbekannte Konstante, mit der Dunn noch nie im Ring stand, die aber für so manch illustren Gegner eine unschöne Überraschung bereithielt. A.J. lächelte ob dieser Ankündigung und hoffte, dass Blaze mit seinen Worten Unrecht behalten würde. Schließlich respektiere er den Night Fighter und er wolle seinen Respekt gegenüber ihm behalten. Ungeachtet dessen was Mad Dog plane, werde er aber alles dafür geben, damit sein Erlebnis mit dem Titelgewinn endet. Selbst wenn er MD, dessen Fans und den Wunsch nach einem goldenen Comeback dafür enttäuschen müsse. Der Kämpfer der Nacht entgegnete, dass er bereits mit vielen Enttäuschungen leben musste und stärker daraus hervorgegangen sei. Ob aber auch A.J. mit Enttäuschungen umgehen könne, müsse sich erst noch zeigen. Nach einem entschlossenen Blickduell verließen die Finalisten nacheinander den Ring.

Die Kameras gingen nun einmal mehr an diesem Abend zum Brawl zwischen Graf Einauge und Animal named Animosity über. Die beiden Planker's Punch Mitglieder waren inzwischen auf der Straße vor dem Collisseum angekommen, wo Einauge AnA in ein Verkehrsschild schleuderte und ihn anschrie, dass er niemals der Herr des Rums werden würde. AnA schrie zurück, dass Einauge nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte und schleuderte ihm einen Abfalleimer entgegen, welcher den Piraten jedoch verfehlte, dafür aber einen vorbeifahrenden Wagen erwischte, welcher daraufhin anhielt. Sofort stieg der wütende Besitzer aus um die beiden Streithähne zur Rede zu stellen, doch der Mann wurde von Animal named Animosity mit einer Clothesline getroffen, welche eigentlich für Einauge bestimmt gewesen war, doch der war ausgewichen! Statt sich nun jedoch um den Mann zu kümmern brawlten die beiden blutigen Athlethn munter weiter, bis schließlich 2 Polizeiwagen auftauchten und bewaffnete Einsatzkräfte dem Brawl schließlich ein Ende bereiten konnten, indem sie beide Akteure mit Elektroschockern außer Gefecht setzten und dann abführten.

Bevor nun der Höhepunkt des Abends angeläutet werden konnte, kam es noch einmal zu einem kurzen Video, welches untermalt von "Eye of the Storm" von Godsmack, dem offiziellen Theme des zweiten Tages, noch einmal den Weg von Mad Dog und A.J. Dunn bis hin ins Turnierfinale nachzeichnete. So wurden den Fans noch einmal Highlights der Kämpfe gegen Louis Rouswell und Bryan Oxman, bzw. Elroy Schmidtke und Kenneth Hewitt gezeigt. Das Video schloss mit einer Gegenüberstellung von Fakten über beide Finalteilnehmer ab, ehe die Kameras endlich zum Ring schalteten, wo nun alles angerichtet war für einen spektakulären Main Event.


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Main Event:
XAW World Heavyweight Championship Tournament - Final:
Ladder Match

Mad Dog vs A.J. Dunn

Als der Ringgong erklang umkreisten die beiden Finalisten sich zunächst einmal und versuchten ein paar Mal den anderen in einen Lock-Up zu drängen, wobei jedoch immer wieder einer der beiden auswich. Dunn schenkte seinem Kontrahenten ein kurzes Grinsen, welches erwidert wurde, ehe die beiden nun wirklich in einen Lock-Up gingen und erst einmal miteinander rangen, ehe Dunn den Hund in die Ecke drängen konnte, wo dieser sofort die Hände vor sich hob. Dunn liess vom Hund ab und ging einige Schritte zurück um ihm erneut ein breites Grinsen zu schicken. Mit einer einladenden Geste forderte Dunn den Hund dazu auf ihm erneut in der Mitte des Rings zu begegnen. Eine Einladung, welche Mad Dog annahm, wodurch sich beide kurz darauf erneut in einem Lock-Up befanden. Dieses Mal konnte der Hund das Kräftemessen jedoch mit einem beherzten Tritt in den Magen von Dunn für sich entscheiden. Sofort liess Mad Dog nun einen wunderschönen Belly-to-Belly Suplex folgen, nach welchem er sich allerdings sofort kurz an den Rücken griff. Dennoch setzte der Hund nun nach und verpasste seinem Kontrahenten zunächst einige schmerzhafte Kicks, ehe er ihn mit einem Sidewalk Slam auf die Matte krachen liess. Der Hund verliess nun den Ring um sich dort eine der aufgestellten Leitern zu schnappen. Diese klappte er zusammen und wollte sie in den Ring schieben, als auch schon A.J. Dunn mit einem Baseball Slide gegen die Leiter gerauscht kam und diese so ins Gesicht von S1margl krachen liess. A.J. zögerte nun nicht lange, sondern nahm Anlauf und liess einen Suicide Dive folgen, mit welchem er die Unbekannte Konstante genau traf. Die Zuschauer feierten dies mit lauten "This is Wrestling!" Chants. Dunn hingegen wollte nun nachsetzen und seinen Gegner gegen die Stahltreppe schicken, doch Mad Dog schaffte den Reversal und so musste Dunn selbst mit dem Stahl Bekanntschaft machen. Mad Dog setzte nun mit harten Faustschlägen nach, ehe er den Schädel von Dunn auf das Kommentatorenpult hämmerte und ihn schließlich per Inverted DDT auf den harten Boden schickte. Der Hund packte sich nun einmal mehr die Leiter und dieses Mal schaffte er es, sie in den Ring zu hieven. Der Hund folgre und baute die Leiter auf, doch noch ehe er anfangen konnte diese zu besteigen, war auch schon Dunn wieder Zugegen. Mad Dog empfing ihn mit einigen Sidekicks gegen die Rippen, ehe er Dunn in die Seile schickte und eine Clothesline zeigen wollte, doch der Engländer konnte sich ducken und stattdessen einen Backflip Kick gegen den Hund landen. Dunn liess nun einen schnellen Snap Suplex folgen, ehe er noch einen knallharten Facewash Kick folgen liess. A.J. postierte die Leiter nun genau unter dem Gürtel und fing langsam mit dem Aufstieg an. Mad Dog war allerdings zu schnell wieder auf den Beinen und erklomm auf der Gegenüberliegenden Seite nun ebefalls die Leiter. Oben angekommen lieferten die beiden Titelkontrahenten sich einen hart umkämpften Schlagabtausch, welcher schließlich ein Ende fand, als die unbekannte Konstante den Kopf von Dunn auf die Leiter knallte und ihn per Bulldog von der Leiter beförderte. Die Fans skandierten nun laute "This is Awesome!" Chants und waren völlig aus dem Häusschen. Langsam zog Mad Dog sich am Seil wieder hoch, doch die Aktion hatte deutlich ihren Tribut gefordert, so griff der ehemalige PCWA'ler sich mehrfach an den ohnehin schon lädierten Rücken, ehe er sich wieder Dunn zuwandt. Er zog diesen auf die Beine und verpasste ihm einige Schläge, ehe er noch einen Bodyslam folgen liess und sich abermals an den Rücken greifen musste. Nur höchst langsam fing Mad Dog nun an die Leiter hinaufzusteigen. Als er schließlich oben angekommen war, zog sich auch Dunn langsam an den Seilen hoch. Mad Dog stand nun kurz davor den XAW World Heavyweight Title abzuhängen und er berührte ihn sogar, doch in einer letzten Verzweiflungstat warf sich Dunn mit dem eigenen Körper in die Leiter, welche dadurch kippte und dem Hund eine unsanfte Landung mit der Kehle voran auf den Seilen bereitete. Beide Finalisten lagen nun erschöpft am Boden, während die eine Hälfte der Fans laute "A.J. Dunn" Chants vom Stapel liess und die andere Hälfte mit "Nightfighter Mad Dog" Chants konterte! Angestachelt von den Fans kämpften beide sich wieder auf die Beine und tauschten nun in der Mitte des Rings Schläge miteinander aus. Dunn setzte sich schließlich durch, als er nach einem Schlag noch einen Enzuigiri folgen lassen konnte. Der Engländer packte sich nun seinen erfahrenen Gegner und schickte ihn in die Ringecke, wo er einen seiner knallharten Running European Uppercuts folgen liess. Dunn machte nun mit einem wunderschönen Belly-to-Back Suplex weiter und stellte dann die Leiter wieder auf. Als er den Aufstieg jedoch auf halber Höhe gemeistert hatte, wurde er von Mad Dog wieder hinabgezogen und musste einen Swinging DDT einstecken. Im Publikum beobachtete niemand geringeres als Blaze diesen von Highlights gespickten Main Event aufmerksam. Mad Dog setzte derweil mit einigen harten Kicks in den Nacken von Dunn nach, ehe er diesen in die Seile schickte und ihn dann ihn dann mit einem German Suplex empfing. Doch wieder einmal sah sich der Hund gezwungen sich an den Rücken zu greifen und so verlor er wertvolle Sekunden, ehe er den Aufstieg auf der Leiter beginnen konnte. Schließlich sah es so aus, als könne er sich den Titel greifen, als A.J. Dunn aus dem Nichts auf die Seile zurannte und von dort mit einer Springboard Aktion auf die Leiter sprang und Mad Dog mit der geschlossenen Faust erwischte. Sofort tauschten die beiden einmal mehr Schläge aus, welche von den Fans mit lauten Raunen begleitet wurden. Schließlich schaffte es Dunn allerdings dem Hund die Finger in die Augen zu stechen und dann einen Neckbreaker auf die Leiter zu zeigen. Beide Gegner knallten hierbei von der Leiter, wobei der Hund freilich härter getroffen wurde. Von lauten "Holy Shit!" Chants begleitet zog sich Dunn mühsam an den Seilen wieder auf die Beine und platzierte dann einmal mehr die Leiter unter dem Gürtel. Als er jedoch bemerkte wie der Hund wieder auf die Beine kam, widmete er sich wieder diesem und half ihm gar auf die Beine. Als er jedoch zuschlagen wollte, gelang es Mad Dog den Schlag zu blockieren und seinerseits einen zu landen. Dieses Szenario wiederholte sich mehrfach, ehe Mad Dog nun einen Schlag nach dem anderen auf Dunn herabprasseln liess. Schließlich griff der Hund sich seinen Gegner und setzte zum Enter Night (Screwdriver) an. Diesen konnte er jedoch nicht durchziehe und musste sich stattdessen an den geschwächten Rücken greifen. Dunn hingegen nutzte den Augenblick sofort und verpasste dem Hund einen harten Tritt in den Magen. Nun war es Dunn, der seinen Finisher durchziehen wollte, und in seinem Fall gelang ihm der Game Over (Package Piledriver) auch. Schwer angeschlagen machte sich Dunn nun daran die Leiter zu erklimmen und tatsächlich schaffte er es schließlich auch den Gürtel abzuhängen und sich so zum Sieger eines hart umkämpften Finales zu machen.
Spoiler: Winner 

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A.J. Dunn hatte es tatsächlich geschafft und sich zum dritten Mal den XAW World Heavyweight Title gesichert. A.J. schien sein Glück kaum fassen zu können, als er den Titel in die Höhe streckte und von den Fans lautstark gefeiert wurde. Plötzlich richteten sich die Scheinwerfer jedoch auf die Eintrittsrampe und unter einem lauten Raunen der Fans drang nun "Silence When You Speak To Me" von Motörhead aus den Boxen. Schockierte Gesichter waren überall zu sehen, als der ehemalige XAW World Heavyweight Champion Kwoga seine Rückkehr in die XAW feierte! Der kongolesische Koloss blieb auf der Rampe stehen, wo er zu A.J. blickte und stumm auf dessen Titel deutete. Beide blickten sich mit ernsten Mienen an und mit diesen Bildern fand der PPV schließlich sein überraschendes Ende.

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Infos

Top 3 Pops

1. A.J. Dunn & Nightfighter Mad Dog
2. Max Roswell
3. Hellfrida

Top 3 Heat

1. Louis Rouswell & Bryan Oxman
2. Elroy Schmidtke
3. La Révolution

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CREDITS

Opener --> Smash
2nd Match --> Mad Dog
3rd Match --> Mad Dog
4th Match --> Mad Dog
Main Event --> Smash
Backstage Szenen --> Smash (72,5 %) & Mad Dog (27,5 %)
Korrekturen + Gestaltung --> Smash & Mad Dog
Geschmack ist subjektiv, aber wer meinen nicht teilt, der hat keine Ahnung :D

Erstes Titelmatch
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#2

Beitragvon Golphin1701 » So 3. Jun 2018, 16:04

Kann nur soviel sagen: Tag 2 hat das hohe Niveau der Ouvertüre gehalten und weiß richtig gut zu gefallen. Review folgt ... wenn ich ausm Kurz-Urlaub wieder da bin ....
„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“

"Es ist gut möglich, keine Fehler zu machen und doch zu verlieren. Das ist kein Zeichen von Schwäche - das ist das Leben."

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#3

Beitragvon Mad Dog » Mo 11. Jun 2018, 15:25

Ich bin auch rundum zufrieden mit Tag 2. Die Chars sind mir nun wieder was besser im Kopf und auch mehr und mehr ein Begriff.

Die Einstimmung auf Tag 2 ist gut gelungen. Da über die Show auch immer kleine Hinweise auf Geschehnisse von Tag 1 kamen, hätte man sich das hier vielleicht auch sparen können. Andererseits hat es die Gemeinschaft XAW PCWA nochmal gestärkt.

Women: Ich fand das Interview ganz cool. Lisa könnte für einen Feel Good Moment sorgen, wenn sie irgendwann mal den Titel gewinnt. Dass die Japanerinnen um Ivy hier schonmal die Gegner attackieren, ist stimmig. Der Opener las sich auch gut. Hellfrida wurde gut gepusht und sehr stark dargestellt. Ivy dann mit dem gestohlenen Sieg. Alles prima. Kann man gut drauf aufbauen. Wenngleich ich mir vorstellen könnte, dass Hellfrida auch als Heel gut funktionieren könnte.

Roswells: Die Fehde der beiden Brüder wurde in meinen Augen gut weiter geführt. Die eine Szene reichte hier auch, um das frisch zu halten, da ja bei Tag 1 schon recht viel lief. Die SL catcht mich nach wie vor und dass Louis bestimmen will, wann es zu einem Match kommt, gefällt mir ebenso gut. Baut Spannung auf.

Elroyciety: Cool, dass von Wichtenhausen zu ihnen dazugestoßen ist. Fand die Idee der Klage recht amüsant, dann auch cool. Elroy um den Revolution Title... Wieso nicht?! Eine andere Frage wäre, ob man diesen Titel überhaupt braucht?! Dass die nächste Show hiermit aber schon geteasert wurde, fand ich stark. Auch die Hinzunahme von Marc Delacroix, obwohl es hier zwei Heels gegenüber waren und ich ihn eher im Tag-Team Bereich untergebracht hatte. Aber gut. Die Révulotion hat scheinbar viele Ziele ;)

Planker's Punch: Der unterhaltsame Teil des Abends. Weiß zwar noch nicht recht, wo das hinführen soll. Aber unterhaltsam war es auf alle Fälle. Diese Szene hat mein Komikzentrum voll getroffen:
Animal packte sich nun den Kopf von Einauge und wollte diesen in heißes Fett eintauchen,
HaHa... Wie krank. Die Szene in der Küche war da mein absoluter Höhepunkt des Brawls, die anderen Teile des Brawls konnten da leider nicht mehr ganz mithalten.

AJ Dunn: Verdienter Champ. Auch wenn er hier und da noch ein wenig undurchsichtig wirkt und manchmal nur alles wegzulächeln scheint, gefällt mir das auch irgendwie, denn es macht ihn interessant. Bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht.

Matches: Fand den Main Event sehr stark. Mir gefiel, wie hier MDs Rückenprobleme aufgegriffen wurden, auch dass er den Enter Night nicht durchziehen konnte, war klasse. Spannendes und cooles Leitermatch. Super!
XFWA Redemption 54:
RM: Aus Xtreme Fantasy Wrestling Alliance wird Caribbean Wrestling Council. Und seien wir ehrlich: Das wurde auch Zeit!

Mad Dog nickt zustimmend.

RM: Was zum Teufel bedeutet Fantasy Wrestling überhaupt? Was hier ab geht ist Real. Es ist nicht so, als ob wir die Hirngespenster irgendwelcher spätpubertären, jungen Erwachsenen im Internet sind!

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#4

Beitragvon Kevin Smash » Mo 11. Jun 2018, 16:14

Mad Dog hat geschrieben:
Mo 11. Jun 2018, 15:25
Wenngleich ich mir vorstellen könnte, dass Hellfrida auch als Heel gut funktionieren könnte.
Hehe, Frida ist eigentlich auch Heel, das konnte man ganz gut erkennen, als sie den armen Captain Trapper Toni verprügelt hat. Dass sie im Match bejubelt wurde, lag vermutlich daran, dass die Fans Ivy hassen :D Das vermute ich zumindest ... ich kann ja nicht wissen was diese komischen Menschen im Publikum so denken :D :D :D

Ob es den Revolution Title braucht? Da es schon seit jeher der zweithöchste Titel der Liga ist, vergleichbar mit dem IC in der WWE, und vor allem bei der Roster-Größe ... ganz klar ja! Und für den TT Bereich hat La Révolution ja gerade frisch La Monarchie hochgezogen, da kann sich Delacroix ruhig dem Ziel widmen dreifacher Revolution Champ zu werden denke ich ;)

Was den Main Event angeht, so muss ich sagen, hast du mir ja auch für Mad Dog sehr gute Vorgaben gegeben, mit denen ich perfekt arbeiten konnte :)
Geschmack ist subjektiv, aber wer meinen nicht teilt, der hat keine Ahnung :D

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#5

Beitragvon Kevin Smash » Mi 13. Jun 2018, 18:42

Dann gebe ich doch schnell noch ein bisschen Feedback ab zu den Sachen, die nicht von mir waren:

- Yamaguchi/Shin'Ichi: Hat sich gut gelesen. Der Verweis auf das unehrenhafte Verhalten und einem dazugehörigen Verweis aus dem Dojo in der Heimat war gut. Dass Anna dann auch erwischt wird und das dann anschließend in der PCWA aufgegriffen wird, hat mir auch super gefallen und war eine klasse Idee!

- MD/Oxman/Blaze: Ein Dreiergespann, dass sich hervorragend ergänzt finde ich. Hier wird dann auch nochmal die Sache mit Anna aus dem Kenichiro/Kanehara Segment aufgegriffen, auch das war cool. Ansonsten auch tolle Verweise auf die Vergangenheit des Hundes durch Blaze. Nice.

- MATCH: MD/Oxman: Auch im Match ergänzen sich die beiden ziemlich gut. Ich konnte ein intensives Submission Match lesen mit einigen echt harten Spots (Pult, Oklahoma Slam vs Ringpfosten, ...). Kann mir da für die Zukunft gut weitere Matches auch vorstellen.

- Aftermatch MD/Oxman: Vorgaben wurden so umgesetzt, wie sie umgesetzt werden sollten. Hat sich gut gelesen und nach dem Aftermatch kann man da auch durchaus noch für die Zukunft was aufbauen.

- Video Skull Champion: War sogar besser als das was ich mir vorgestellt habe umgesetzt und bietet mir die Möglichkeiten, die es mir bieten soll :D

- MATCH: Hewitt/Dunn: Ebenfalls passend zur Stipulation ein richtig schön hartes Match. Es gehen Tische zu Bruch, noch ein Pult (Zum Glück hat die XAW genug Reserve Pulte immer am Start :D) und die Action ist intensiv. Ebenfalls ein tolles Halbfinale.

- Allied Eagles/Skolov & Parlak: Diente dem Aufbau des Titelmatches und hat mir persönlich vor allem Skolov & Parlak etwas näher gebracht. Die Verweise auf "Duffy Duck und Bucks Bunny" waren lustig und passten super zur Grundstimmung, die sowieso in der XAW immer ganz gerne Mal herrscht :D

- MATCH: Union Championship: Kann mich da nur wiederholen. Auch das war ein tolles Match mit vielen tollen Aktionen. Das Finish war super inszniert und hat sich schön flott gelesen von der Move Abfolge her. Hat mir top gefallen. Ein würdiges Titelmatch.

- MD/Dunn: Der Aufbau für den Main Event. Ein schönes von gegenseitigem Respekt geprägtes Duell des beiden, dass durch die Hintertür aber immer noch offen lässt, dass Blaze vielleicht doch recht haben könnte mit seinen Worten. Clever. Hat mir auch sonst super gefallen.

Fazit: Ich bin gespannt was du mir demnächst bereit stellst :D
Geschmack ist subjektiv, aber wer meinen nicht teilt, der hat keine Ahnung :D

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#6

Beitragvon Golphin1701 » Sa 16. Jun 2018, 10:46

Dann wollen wir mal nachholen …

Ging wieder gut los: die Damen rasseln mit den Säbeln. Lisa und Jess Seite an Seite könnte ich mir gut vorstellen, wenn ich richtig zwischen den Zeilen interpretiere. Oder war da der Wunsch der Vater des Gedankens?
Weiteres Öl ins Feuer zwischen Brüder Louis & Max. Das hat mir schon damals immer gut gefallen … und ich werde nicht leise zu sagen, dass es mir immer noch gefällt. Zumal durch die Stable-Frischzellenkur da viel Neues möglich ist.
Die Zwistigkeit der beiden Japaner gefällt mir auch. Kanehara wie zu besten Zeiten - hatten wir glaube ich schon mal, aber das Gegenüber ist ne andere Hausnummer.

Ivy und ihre PTAs dominieren weiter die Liga - würde mir wünschen, wenn da mal ein wenig mehr Gegenwind auf Augenhöhe käme. Ansonsten aber solide gelöst.

S1margl und Ox rasseln aufeinander - das ist immer ein Garant für tolle Action. Warum sich ersterer aber so um Richmond sorgt ist für mich die interessantere Frage. In der alten Heimat war eine Dame ja auch lange Zeit eine Nische der Vergangenheit - kann hier gern wieder werden.

Elroyciety ist IMO ein echter Geniestreich. So bekommen beide schön Profil. Bei Dukic suppt das Face dagegen immer mehr durch - ist mir ehrlich gesagt so lieber als die übliche Rumpelstilzchen - Nummer.

Die episodenhafte Schlacht zwischen Animal und Einauge war auch für mich das heimliche Highlight der Show: absolut klasse dargestellt und durchgezogen, schöner Spagat zwischen Unterhaltung und Brutalität. Erinnert mich ein wenig an das Empty Arena Match zwischen Foley und The Rock seinerzeit. Bin gespannt, wie es da weitergeht.

Tolles Match zwischen Ox und Mad Dog anschließend … mit dem glücklicheren Ende für Mad Dog - sowie dem Schmerzhafteren. Warum Blaze hier nur Randfigur ist entzieht sich mir etwas - weiß auch nicht, in welche Richtung sich die Fehde nun entwickeln könnte.

Dunn und Schmidtke mit aufheizenden Worten gegeneinander. Solide.

PMP baut sich scheinbar ein neues Stable - na, mal sehen, wer da jetzt aus NSS debütiert. Habe eine Vermutung resp. einen Wunsch …

Souveräner Sieg für A.J. dann anschließend, der auch Hewitt gut aussehen ließ. Dann kann das große Finale ja kommen.

Delacroix ist auch wieder da. Nun also die zweite dominante Macht im Franzosen-Trupp in der Revolution-Renaissance. Bin gespannt, was es für ein Match werden wird. Er und Elroy werden das ja wohl nicht unter sich ausmachen …

Sehr schönes Segment zwischen den Eagles sowie Skolov & Parlak. Mir gefiel besonders, dass die beiden letzteren jetzt mit dem Musik-Gimmick einen eigenen Tenor innerhalb der Liga bekommen. Finde ich geil gelöst - definitiv besser, als wären bsp. Y.M.C.A. wieder da (nix für ungut). Würde mich sehr freuen, wenn diese kleine Fehde noch ein wenig weiterging - zumindest sekundär in den kommenden Weeklies. Da die Eagles ja auch einen Music-Background haben, könnte ich mir ein entsprechendes Special Stipu - Match (Orchestral Street Fight oder so …) da sehr gut vorstellen.

Comeback von Captain Trapper Toni … und ich fragte mich „Na und?!“ Sorry, aber der sagt mir gar nichts. Hat seine Rolle aber souverän gespielt - und sei es nur der Punchingball für die Walküre.

Unions Match genauso toll wie das Seg zuvor. Schöner Spannungsbogen, tolles Finish. Dass es am Ende wieder so kam wie es kommen musste, war abzusehen - hat mich aber erfreut.

Trotzdem: der Mainevent war ganz klar das MOTN!!! Sehr, sehr geile Storyline, um beide toll ins Szene zu setzen und letztlich der verdiente Sieg für Dunn. Und mit der Rückkehr von Kwoga steht wohl das nächste Money Match schon an. Mal sehen, wer noch alles zurückkehrt (Cobra?!).

Alles in allem: XAW & Smashi sind back - nicht back for good, sondern back for better!!!
„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“

"Es ist gut möglich, keine Fehler zu machen und doch zu verlieren. Das ist kein Zeichen von Schwäche - das ist das Leben."

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#7

Beitragvon Kevin Smash » Sa 16. Jun 2018, 16:18

Also, dass der Hund sich um Anna kümmert hat seine Begründung natürlich auch in der PCWA und dem Skit "This Time it's different", wo das Ganze ja auch aufgegriffen wird ;)

Dass bei dir der Serbe als Face durchschimmert leuchtet mir nicht so ganz ein, ich meine immerhin hat er 2 Heels einfach so einen Platz im Revolution Title Match gegeben ... nicht unbedingt facig :D

Dunn und Schmidtke hatten gar keine aufheizenden Worte gegeneinander :D Dunn hat Elroy zwar kurz erwähnt, im Ring war dann aber Hewitt zur Konfrontation ;)

Was PMP angeht, so würde mich echt interessieren, was du da für einen Wunsch hättest :D

Captain Trapper Toni war zu Beginn der ständige Begleiter von Graf Einauge und auch sowas wie ein väterlicher Mentor. Dass dir der Name weniger sagt, liegt sicher daran, dass er vor deiner Zeit Teil der XAW war ;)

Wie immer danke ich jedenfalls für dein Feedback :)
Geschmack ist subjektiv, aber wer meinen nicht teilt, der hat keine Ahnung :D

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#8

Beitragvon Golphin1701 » Sa 16. Jun 2018, 19:16

Kevin Smash hat geschrieben:
Sa 16. Jun 2018, 16:18
Dunn und Schmidtke hatten gar keine aufheizenden Worte gegeneinander :D Dunn hat Elroy zwar kurz erwähnt, im Ring war dann aber Hewitt zur Konfrontation ;)

Das war der eine Morgan-Cola zuviel heute ... ;) ... sry, meinte natürlich Kermi... Hewitt .,. ;) ;) ...

Kevin Smash hat geschrieben:
Sa 16. Jun 2018, 16:18
Was PMP angeht, so würde mich echt interessieren, was du da für einen Wunsch hättest :D
Naja, NSS hatte da vor einiger Zeit so ein Stable ...
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