Movie of the Moment - Volume 4

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#81

Beitragvon Malibu Al » Sa 9. Apr 2016, 21:41

Return of the Living Dead Part 2

Gags die nicht zünden oder sehr gewollt sind ergeben in diesem Sinne echt 1/10
Wollte dem echt noch mal eine Chance geben, aber der Streifen bleibt einfach nur Scheiße

Das Omen (1976)

Starker Film mit einem sehr starkem Gregory Peck und einer tollen Atmosphäre
9/10

Damien - Das Omen II

Gute Fortsetzung mit tollem Cast und fast so einer starken Atmosphäre wie der Erstling
8/10

Babaras Baby - Das Omen III

Uffz...waren die ersten beiden Streifen echt toll, wird hier der Film echt noch von Sam Neill (dieser Mann ist unterbewertet) gerettet, der einen auf König Herodes macht und den erwachsenen Damien Thorn echt sehr finster verkörpert
5/10

Das Omen IV - Das Erwachen

Ähem...erwacht bin ich nicht, sondern sogar bei eingepennt. Der Film bietet vielleicht mit der Adoptivmutter von Delia ein nettes Eyecandy (für mich jedenfalls), aber ansonsten ist das alles nicht so ganz das wahre Filmerlebnis
4/10

The Hills have Eyes 2 (Unrated)

Die Forstetzung des Remakes ist echt besser als die Fortsetzung die damals das Original erfahren hat, aber dennoch ist er auch schwächer als eben das Remake was Aja gemacht hat. Die Story ist von Wes Craven und das Make Up aus der Schmiede von ehemals KNB, das rettet alles ein bisschen.
7/10
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#82

Beitragvon ThaSchmidtstar » Fr 15. Apr 2016, 05:13

"Zudem bin ich mit "Prisoners" noch auf einen Film gestoßen von dem ich bisher so gar nichts gehört habe. Den will ich mir auf jeden Fall bei Gelegenheit gönnen."

Das habe ich damals im Oscar 2014 Thread geschrieben - nun bin ich endlich auch dazu gekommen. Therefore:


"Prisoners"

Seit "Requiem of a Dream" hat mich kein Film emotional so heftig mitgenommen wie dieser. Ein Psycho-Thriller der wirklich ganz harten Sorte - ein absolutes Meisterstück. Aber definitiv kein Film, den man nebenbei zum Entspannen gucken kann..
DIE ROMAN DIE!

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#83

Beitragvon CJ » Fr 15. Apr 2016, 05:29

[quote=""Mysterio""]Return of the Living Dead Part 2

Gags die nicht zünden oder sehr gewollt sind ergeben in diesem Sinne echt 1/10
Wollte dem echt noch mal eine Chance geben, aber der Streifen bleibt einfach nur Scheiße

[/quote]

War das der mit dem nervigen Kind, welches man am liebsten aus dem Fernseher ziehen wollte?
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#84

Beitragvon Kevin Smash » Fr 15. Apr 2016, 11:26

[quote=""ThaSchmidtstar""]"Zudem bin ich mit "Prisoners" noch auf einen Film gestoßen von dem ich bisher so gar nichts gehört habe. Den will ich mir auf jeden Fall bei Gelegenheit gönnen."

Das habe ich damals im Oscar 2014 Thread geschrieben - nun bin ich endlich auch dazu gekommen. Therefore:


"Prisoners"

Seit "Requiem of a Dream" hat mich kein Film emotional so heftig mitgenommen wie dieser. Ein Psycho-Thriller der wirklich ganz harten Sorte - ein absolutes Meisterstück. Aber definitiv kein Film, den man nebenbei zum Entspannen gucken kann..[/quote]

Prisoners habe ich als furchtbar enttäuschend empfunden. Der Franco-kanadische Film "7 Days" (Im Original "Les 7 Jours du Talion"), der ungefähr die gleiche Story hat, ist da um Längen beklemmender und intensiver geraten.

Kurzinhalt: Wie weit gehst du, wenn jemand deinem Kind Leid zufügt? Diese Frage stellt sich auch Bruno Hamel, als er am Grab seiner Tochter steht. In seiner Trauer kann die Antwort auf diese Frage nur lauten: Über alle Grenzen hinweg! Er fasst den Plan den Mörder seiner Tochter zu kidnappen und ihn 7 Tage für seine Tat büßen und leiden zu lassen. 7 Tage Folter. 7 Tage Terror. 7 Tage, in denen das Opfer zum Täter und der Täter zumk Opfer wird.

Wie gesagt, finde den Film im direkten Vergleich mit Prisoners um Längen besser und kann ihn wirklich jedem empfehlen, der gute Thrillerkost mag.
Geschmack ist subjektiv, aber wer meinen nicht teilt, der hat keine Ahnung :D

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Beitragvon Malibu Al » Fr 15. Apr 2016, 13:08

[quote=""Kevin Smash""]Prisoners habe ich als furchtbar enttäuschend empfunden. Der Franco-kanadische Film "7 Days" (Im Original "Les 7 Jours du Talion"), der ungefähr die gleiche Story hat, ist da um Längen beklemmender und intensiver geraten.

Kurzinhalt: Wie weit gehst du, wenn jemand deinem Kind Leid zufügt? Diese Frage stellt sich auch Bruno Hamel, als er am Grab seiner Tochter steht. In seiner Trauer kann die Antwort auf diese Frage nur lauten: Über alle Grenzen hinweg! Er fasst den Plan den Mörder seiner Tochter zu kidnappen und ihn 7 Tage für seine Tat büßen und leiden zu lassen. 7 Tage Folter. 7 Tage Terror. 7 Tage, in denen das Opfer zum Täter und der Täter zumk Opfer wird.

Wie gesagt, finde den Film im direkten Vergleich mit Prisoners um Längen besser und kann ihn wirklich jedem empfehlen, der gute Thrillerkost mag.[/quote]

Die Story ist ähnlich wie bei dem Scheißfilm "Daddy´s little Girl", richtig?
Grauenhafter Scheißdreck, der ein sensibles Thema missbraucht, um einfach eine völlig stumpfe und abartige Torture Porn - Nummer zu bringen.
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Beitragvon Kevin Smash » Fr 15. Apr 2016, 13:30

Und FALSCH! Auf ganzer Linie! Torture Porn wirst du da vergeblich suchen. Die meisten härteren Sachen werden eher im Off gezeigt und man legt viel mehr wert auf die emotionale Seite der Charaktere. Intensiv heißt eben nicht gleich Torture Porn ^^
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Beitragvon Malibu Al » Mo 18. Apr 2016, 23:37

[quote=""Kevin Smash""]Und FALSCH! Auf ganzer Linie! Torture Porn wirst du da vergeblich suchen. Die meisten härteren Sachen werden eher im Off gezeigt und man legt viel mehr wert auf die emotionale Seite der Charaktere. Intensiv heißt eben nicht gleich Torture Porn ^^[/quote]
Das war auf den Drecksfilm "Daddy´s little Girl" bezogen.
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Beitragvon Malibu Al » Mo 18. Apr 2016, 23:40

[quote=""CJ""]War das der mit dem nervigen Kind, welches man am liebsten aus dem Fernseher ziehen wollte?[/quote]
So ein kleiner Klugscheißer ist dabei richtig und es ist auch der wo Zombies sich von Aerobic Videos ablenken lassen oder sich beschweren das man ihnen einen Schraubenzieher in den Kopf gesteckt hat. HAHAHA, wie lustig...NICHT!
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Beitragvon Baron Bourbon » Sa 7. Mai 2016, 23:42

War grad im Kino in Civil War. Der dritte Captain America Film und KeineahnungderwievielteMARVEL-Streifen. Es ist also davon auszugehen, dass man vor dem Titel vermutlich schon mal den ein oder anderen Streifen aus dem MCU gesehen hat. Und trotzdem ist so gut wie keiner nach dem Ábspann für die After Credit Szenen sitzen geblieben. Manche lernen es wohl nicht mehr.

Ansonsten, joah. Das erwartete Spektakel, wobei es "erwartet" ganz gut trifft. Es hat mir irgendwie genau das gegeben mit dem ich gerechnet hatte, mich dabei auch gut unterhalten, aber jetzt auch nicht aus den Socken oder sonstwie umgehauen. Der Film war gut, aber er reiht sich halt mittlerweile ein. Diese Faszination von "Avengers (1)" damals ist mittlerweile abgeflacht, man hat sich daran gewöhnt seine Comichelden in dieser Qualität auf der Leinwand zu sehen. Es werden dabei halt irgendwie aber nur immer mehr und sonst tut sich nicht wirklich viel. Spider-Man fand ich nebenbei irgendwie.. naja. Ist halt der Anfangs-Spiderman ohne Erfahrung und es gibt deutlich gurkigere Charakter in dem Auflauf (Hey Falcon, Hi War-Machine), aber dennoch: Bis auf die Strampelanzug-Nummer mit Tony in seinem Zimmer und dem Star Wars Gag mit Goliath hat mir der Charakter jetzt nicht wirklich etwas gegeben. Vor allem die Szene aus dem Trailer war letztlich im Film ja wirklich enttäuschend. Oh, und Aunt May ging ja mal überhaupt nicht. Das unpassenste Casting seit Will Smith als Deadshot.

Black Panther fand ich dagegen um längen interessanter. Schöner Aufbau, gute Integration. Einen Solo-Film mit ihm bräuchte ich jetzt nicht, aber in den künftigen Massenaufläufen darf er gerne wieder auftreten. Auch Zemo war ein toller Bösewicht, gefiel mir deutlich besser als in den Comics und wirkte hier richtig wie ein Bond-Bösewicht.

Gebe mal 8/10, weil er mich im Endeffekt ziemlich unterhalten hat. Aber für mehr fehlt dann doch die erwähnte Faszination. Ich hoffe die kommt dann wieder mit Thanos im dritten Avengers-Teil oder falls das MCU uns irgendwann einen Planet Hulk schenkt.
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#90

Beitragvon Hellknight » So 13. Nov 2016, 09:21

JCVD

Früher als Kind habe ich sehr gerne Karatefilme gesehen. Deshalb bin ich auch Fan von Jackie Chan. Und Jean Claude van Damme. „Universal Soldier“ war und ist einer der Favoriten und in diesem Film ist halt auch JCVD drin. Gerne erinnere ich mich noch an den Karate Tiger-Film, wo er bei einem Asiaten trainiert, blind zu kämpfen. Der Finale fand ich extrem cool (auch wenn der Rest nicht grade ein filmisches Wunder war). Der krönende Abschluss war dann „Bloodsport“, wo er wirklich, wirklich beeindruckend war. Damit hatte JC sich in meinem Kopf als cooler Sau und Karatekämpfer gefestigt. Ich hatte breit gegrinst, als JC im „The Expendables 2“ als absoluter Arschloch gespielt hatte.
Dann hörte ich von diesem Film „JCVD“ und ich las ein paar Sachen darüber. „Beste Rolle seiner Karriere“, „Völlig anders“, „Jean Claude diesmal als Schauspieler“ und so fort. Das hatte also mich natürlich sehr neugierig gemacht und ich erwartete einen krassen Actionfilm oder derlei.

Es ist anders gekommen. Ich will gar nicht sagen, dass dieser Film ein absolutes Meisterwerk ist, der die nächsten Jahrzehnte bestimmt. Nein, es ist eher ein sehr sehenswertes Kleinod unter den ganzen kleinen Filmen. In diesem Film erleben wir diesmal Jean Claude van Damme nicht einfach als cooler Karate-Kämpfer sondern ihn selbst als stinknormaler Mensch. Er ist hier wirklich der Schauspieler gewesen. Es ist tatsächlich die Rolle seines Lebens. Ausgerechnet in einem Nicht-Action-Karatefilm. Die Handlung ist schnell erzählt: JC hat ein paar Geldprobleme wegen einem Prozess um das Sorgerecht seines Kindes. Also will er nur ganz schnell bei einer Postbank in seinem beschaulichen Heimatstadt Geld abheben. Dumm nur, dass er genau in diesem Moment in einem Banküberfall gerät. Das ist dieser Handlungsstrang. Klingt nicht besonders, oder? Nein, das Augenmerk liegt eindeutig in den ganzen Details, Anekdoten, die JC von sich gibt und seine Rückblenden. Und es sind wirklich viele, viele Details, die so unterhaltsam machen. Da erzählt z. B. er aus dem Nähkästchen einem Bankräuber, wie er seinen legendären Roundhouse Kick einsetzt.
Jean-Claude van Damme beweist hier ganz eindeutig, dass er ein sehr guter Schauspieler sein kann. Da gibt es auch nicht zu wenige Szenen, wo man ganz herzhaft lachen muss. Ach, was erzähle ich hier, guckt euch einfach den Film an, vor allem wenn ihr Jean-Claude van Damme als cooler Karatekämpfer in der Erinnerung habt. Es ist ein kleiner, schöner, dezenter und hintergründiger Film mit einem sehr selbstironischen Jean Claude van Damme.
Es ist keine genaue Biografie, sondern vielmehr eine Interpretationsweise seiner Karriere.

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